Reporting Center Login
×

Verkaufsorientierte Kampagnen

Online Kampagnen verkaufsorientiert ausrichten

SEM ist eine der effektivsten Möglichkeiten den Abverkauf eines Onlineshops zu steigern und gezielt die Produkte an Kunden zu bringen. Um die Conversionrates zu steigern, setzen wir auf innovative Tools und die jahrelange Erfahrung unserer SEM-Experten.

Whitepaper zum Thema verkaufsorientierte Kampagnen

Durch die Teilnahme am E-Commerce, zum Beispiel in Form eines eigenen Online-Shops, ergeben sich für Sie vielfältige Vorteile:

  • Steigerung der Einnahmen
  • Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an ein größeres Publikum zu geringeren Kosten
  • Zugang zu wichtigen Kundeninformation, wie z. B. das Kaufverhalten
  • Verringerung der Kosten durch Effizienz- und Produktivitätssteigerung Ihrer Mitarbeiter
  • Verkauf weltweit und rund um die Uhr

Usability von Websites und Onlineshops

Usability ist heutzutage Grundvoraussetzung für den Erfolg von Onlineshops. Hier Fehler zu machen bedeutet entgangener Umsatz. Ein Shop muss also nicht nur ansprechend aussehen, er muss auch die zielgruppenspezifischen Anforderungen und Usability Standards erfüllen. Das heißt er sollte möglichst schnell und leicht zu bedienen sein.

Die Usability-Optimierung sollte jedoch nicht nur ein einmaliges Konzept bleiben, sondern zudem eng in den Optimierungs-Workflow integriert werden. Fahren Sie regelmäßige Webcontrolling-Analysen und Tests, ziehen Sie Schlüsse aus den Zahlen und formulieren Sie Optimierungsmaßnahmen.
Fokussieren Sie dabei immer Ihre Unternehmensziele um Umsatz, Gewinne oder Kundenwert zu erhöhen.

Auch die Ladezeiten-Optimierung ist für eine höhere Benutzerfreundlichkeit von großer Bedeutung. Online-Shopper erwarten, dass sich eine Website innerhalb von zwei Sekunden vollständig aufgebaut hat, so eine Untersuchung von Forrester Consulting. Demnach warten 40 Prozent der Online-Käufer nicht länger als drei Sekunden, bis sie die Webseite wieder verlassen. 27 Prozent dieser verärgerten Nutzer sind zudem nicht bereit, im Ladengeschäft des Anbieters einzukaufen.
Einen Hinweis auf schlechte Webseiten und Ladezeiten gibt die Absprungrate. Sind die Absprungraten im Webcontrolling Tool auffällig hoch, sollten Sie die Ladezeit sowie die Landingpage analysieren.

Der Einsatz von Zertifikaten ist für einen Onlineshop höchstrelevant. 16,4% der 567 befragten Online-Shopper haben sogar schon einmal einen Bestellprozess abgebrochen, weil kein Gütesiegel vorhanden war. Und das obwohl sie bereits ein Produkt im Warenkorb abgelegt hatten! (Quelle: eResult Studie zu Gütesiegeln auf Onlineshops 07/2007)

+ mehr lesen

Welche Online Marketing Kanäle eignen sich für verkaufsorientierte Kampagnen?

SEM Kampagnen

Einer Studie von TNS Infratest zufolge, starten etwa 78% aller Online-Käufe bei Google & Co. Selbst Stammkunden beginnen den Kaufprozess immer wieder bei Suchmaschinen – sei es mit der Suche nach dem Markenbegriff (Brand) oder einem generischen Keyword.

Für Onlineshops ist es also von höchster Relevanz bei Suchmaschinen gefunden zu werden. Nicht in den Suchmaschinenergebnissen auffindbar zu sein, führt zu entgangenen Kunden und Umsatzverlusten.

Das Suchmaschinenmarketing ist eine der effektivsten Möglichkeiten den Abverkauf eines Onlineshops zu steigern, also gezielt die Produkte an den Kunden zu bringen. 

Vorteile von SEM Kampagnen

  • Schneller Einsatz möglich
  • Auch bei kleineren Budgets nutzbar
  • Schneller Return on Investment
  • Genaue Ausrichtung auf Ihre Zielgruppe
  • Es werden nur tatsächliche Klicks bezahlt
  • Geringe Setupkosten
  • Detaillierte Erfolgsmessung möglich
  • Schnelle Reaktion bei Aktionen oder saisonalen Veränderungen

Erfahrungsgemäß ist die Conversion-Rate bei Suchmaschinenmarketing-Kampagnen überdurchschnittlich gut. Das liegt unter anderem daran, dass der Nutzer aktiv nach einem Produkt sucht und sich damit als potentieller Kunde identifiziert.

Bei verkaufsorientierten SEM Kampagnen ist es wichtig nicht nur die gängigen Kennzahlen einzubeziehen sondern auch eCommerce-spezifische. Dazu gehören beispielsweise der CPO (Cost per Order), die Kosten-Umsatz-Relation (KUR), der Return on Investment (ROI) oder die Retourenquote. Nur so können die Zielerreichung kontrolliert und die Kampagnen optimiert werden.

SEO Maßnahmen

Es gibt sehr viele Punkte die für eine optimale SEO-Performance bei einem Onlineshop berücksichtigt werden sollten. Hierbei spielen vor allem Technik, Inhalt, Struktur und Verlinkung eine wichtige Rolle.

Beispiele:

  • Struktur und Benennung der Navigation
  • Weitgehend automatisierte, aber dennoch sinnvolle und Keyword-relevante Benennung von Meta-Tags, Bild-Namen oder Überschriften – gerade bei einem großen Sortiment
  • Suchmaschinenoptimiertes bzw. konfigurierbares Shop-System
  • etc.

SEO ist – anders als SEM – nicht kurzfristig einsetzbar. Auch eine sichere Zuordnung der Erfolge zu einer bestimmten SEO-Maßnahme ist nicht möglich. SEO ist vielmehr ein langfristiges Projekt das dauerhaft qualifizierte Besucher bringt und keine direkten Traffickosten verursacht.

Produktsuche

Die Google Produktsuche ist besonders für Onlineshops ein wichtiger Marketing Kanal. Mit „Google Shopping“ bietet Google eine Suchfunktion ausschließlich für Produkt-Angebote.

Diese Shopping-Ergebnisse sind auch über die Standardsuche zu finden, sowohl in AdWords Anzeigen als auch in den organischen Suchergebnissen.

Das Einstellen Ihrer Artikel in die Produktsuche erfolgt über einen Product-Feed (in Form von CSV-Dateien) der im Google Merchant Center hochgeladen werden kann.

Vorteile für SEM

  • Gezielte Bewerbung aller Produkte eines Onlineshops
  • Produkte die nicht mehr verfügbar sind werden automatisch nicht mehr beworben
  • Preise können automatisiert in den SEM Anzeigentexten verwendet werden

Höhere Aufmerksamkeit für die einzelne Anzeige (die AdWords Anzeigen werden um eine Plus-Box erweitert die vom User durch einen Klick geöffnet werden kann und die Produkte anzeigt).

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing eignet sich vor allem aufgrund der kundenfreundlichen Abrechnungsmodelle für Onlineshops. In der Regel wird im Affiliate Marketing auf CPO (Cost per Order) Basis abgerechnet. Dabei bezahlt der Werbekunde entweder einen Fixpreis oder einen prozentualen Anteil der vermittelten Transaktion.

Generell sind beim Afffiliate Marketing drei Parteien beteiligt:

  • Der Werbekunde (Sie)
  • Publisher / Affiliate:
    Webseitenbetreiber der Werbeplätze bietet
  • Affiliatenetzwerk:
    Stellt die Plattform dar über die Publisher und Werbekunde zueinander finden. Zu den größten Plattformen in Deutschland zählen Zanox, Affilinet und CJ.

Social Ads

Als sehr günstiger und besonders kundennaher Werbekanal bieten sich die „Social Ads“ von Facebook an. Diese werden als Bild/Text-Anzeige in das vorhandene Facebook Design integriert und fallen dem User so nicht sofort als Werbung auf.

Doch diese Anzeigen haben nicht nur den Vorteil von günstigen CPCs, sondern bieten bei richtigem Targeting auch höchste Zielgruppenrelevanz und somit einen hohen Brandingeffekt.

Gibt ein User z.B. „Mountainbiking“ als ein Interesse an, erhält er Anzeigen zu den neusten Fahrradhelmen oder zu Funktionsunterwäsche. Demnach schenkt der User der Anzeige verstärkt Aufmerksamkeit, da es ihn direkt interessiert.

Retargeting

Mit Hilfe von Retargeting (auch Remarketing) ist es möglich Besucher eines Shops oder Warenkorb-Abbrecher, beim Surfen auf anderen Webseiten erneut anzusprechen, somit zurück in den Shop zu holen und zum Kaufen zu animieren.

Hat sich ein User bereits für ein konkretes Produkt interessiert, dieses aber nicht gekauft, ist es möglich genau diesen User via Cookies zu identifizieren und ihm auf anderen Webseiten einen Banner zu diesem Produkt anzuzeigen. Optimal ist es, dem User zusätzlich Rabatte, Gustcheincodes oder neue Produkte anzuzeigen um die Klick- und Conversion-Rate zu erhöhen.

Um die User nicht zu belästigen, sollte ein Frequency Capping eingerichtet werden, sodass der User den Banner beispielsweise maximal dreimal am Tag oder in der Woche sieht.
Kunden die bereits bestellt haben sollten nicht mehr „verfolgt“ und aus der Zielgruppe ausgeschlossen werden. Diese Bestandskunden können je nach Produkt nach 1-2 Monaten mit neuen Angeboten angesprochen werden.

Tracking

Bei einer verkaufsorientierten Kampagne ist es natürlich wichtig die Verkäufe und den Umsatz zu messen. Doch auch weiterführende Kennzahlen wie die Retourenquote oder der Customer Lifetime Value sollten gemessen werden. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Webcontrolling-Tools von besonderer Bedeutung. Hier werden die Warenkörbe dargestellt und Retouren können eingespielt werden.

Um festzustellen welche Werbekanäle wie effizient sind, ist der Einsatz eines Multikanaltrackings unabkömmlich. Häufig ist dies direkt über das Webcontrolling Tool möglich. Durch die Auswertung der User Journey zeigt sich, welche Kanäle zur Zielerreichung wichtig sind, welche den Prozess unterstützen, am Kettenanfang oder am Kettenende stehen und wie die Werbebudgets optimal verteilt werden sollten.

Case Study Schuhtempel24

Online Marketing Maßnahmen:

  • Usability Konzept
  • SEO Konzept
  • SEM Kampagnen
  • Laufende SEO Maßnahmen
  • Affiliate Marketing
  • Social Ads

Ergebnisse:

  • 100% Umsatzsteigerung
  • 28% Steigerung der Conversionrate
  • 54% weniger Kosten pro Conversion
  • 95 % mehr Seitenaufrufe/Besuch
  • 63 % längere durchschntl. Besuchszeiten
  • 39% weniger Seitenabbrüche

    Kundenstimme Schuhtempel24

    Oliver Fink, Geschäftsführer SchuhTempel24:

    "Um es ganz klar auf den Punkt zu bringen, seit dem ersten Tag nach dem Relaunch verzeichnete Schuhtempel24.de eine Umsatzsteigerung von 100 Prozent! Da hat sich jeder Cent an Investition gelohnt."

    Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Anfrage.
    Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.

    Kontakt