E-Commerce

Der Milliardenmarkt E-Commerce

Nachfolgend lesen Sie einige interessante Fakten zum E-Commerce, die Geschichte sowie einen Ausblick in die Zukunft. Gerne können Sie aber auch gleich hier klicken und unsere Leistungen im E-Commerce genauer unter die Lupe nehmen.

E-Commerce: Ein Milliardenmarkt mit gewaltigen Zuwachsraten

Der Online-Handel boomt und wächst mit zweistelligen Zuwachsraten – ein Ende ist nicht abzusehen. Immer mehr Verbraucher und Geschäftskunden bestellen Produkte und Dienstleistungen im Internet. Damit nimmt auch die Zahl an Projekten im E-Commerce kontinuierlich zu: E-Shops müssen erstellt und optimiert, die Performance muss gemessen, Shopsoftware angepasst und e-Payment Systeme integriert werden.

Durch die Teilnahme am E-Commerce, zum Beispiel in Form eines eigenen Online-Shops, ergeben sich für Sie vielfältige Vorteile:

Fakten zu E-Commerce

  • Mitarbeiter
    22 Experten; Netzwerk bewährter Partner
  • Kunden
    Großunternehmen wie BSH und Falke; viele kleine und mittlere Unternehmen
  • E-Commerce Leistungen
    SEO-Konzept, Vermarktungs-Konzept, Usability-Konzept, Programmierung, Anbindung von Warenwirtschaft, ERP/CRM etc.
  • Technologie
    Oxid, Magento, CRM, ERP, Hosting, Product Feed CMS, Reporting Center
  • Besonderheiten
    Eigener Agenturblog; Neben Konzeption auch Umsetzung von Online-Shops – anschließende Vermarktung auf allen Kanälen SEO/SEA, Affiliate, Social etc

Definition & Geschichte

Die Entwicklungsgeschichte:

Der Beginn der Entwicklung des E-Commerce lässt sich auf das Jahr 1995 datieren, auch wenn es mit dem „Bildschirmtextsystem“ – oft einfach abgekürzt „Btx“ genannt – der Deutschen Bundespost einen Vorläufer gab und man darüber bereits Eintrittskarten bestellen, Bücher kaufen oder Reisen buchen konnte. Ab Mitte der 90er Jahre öffnete sich das Internet endgültig auch für die Wirtschaft, es entstanden die ersten professionellen Unternehmensauftritte und die bedeutenden Pioniere des E-Commerce wie Amazon und Ebay begannen ihre beispiellose Erfolgsgeschichte. Danach folgte ein regelrechter Run auf das Internet, neue Portale und Geschäftsideen schossen wie Pilze aus dem Boden – doch die meisten mussten sich nach kurzer Zeit wieder aus der schönen neuen Online-Welt verabschieden.

Heutzutage ist es für die meisten Hersteller und Handelsunternehmen eine Selbstverständlichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen auch online anzubieten. Gerade in wettbewerbsintensiven Branchen buhlen sie immer stärker um die Aufmerksamkeit der Kunden.

Definition „E-Commerce“

Ob der Online-Kauf von Schuhen bei einem Schuh-Versandhändler, die Bestellung einer Pizza im Internet oder die kostenpflichtige Nutzung einer Datenbank: Alle diese Handels-Vorgänge weisen einige Gemeinsamkeiten auf:

  • Es findet ein Austausch zwischen selbständigen Wirtschaftssubjekten (Unternehmen und Endverbraucher) statt.
  • Es werden Produkte oder Dienstleistungen gegen Geld getauscht.
  • Der Handel findet über ein computergestütztes Netzwerk wie das Internet statt.

Unter E-Commerce wird also ein Handelsgeschäft verstanden, das über ein interaktives, computergestütztes, vernetztes, elektronisches Medium zwischen selbständig handelnden Wirtschaftssubjekten abgeschlossen wird, in dem der Tausch von Gütern gegen Entgelt begründet wird.

Schuhe, Computer & Co.: Anteile der Warengruppen am E-Commerce

Schuhe, Computer & Co.: Anteile der Warengruppen am E-CommercePrinzipiell gibt es heute nichts mehr, was nicht über das Internet verkauft werden kann. Mittlerweile werden sogar Lebensmittel über den Online-Kanal vertrieben.
Dennoch gibt es  weiterhin klare Präferenzen. So shoppen und bestellen die Deutschen bevorzugt dann online, wenn Sie zum Beispiel eine Jeans oder Bluse benötigen bzw. neue Schuhe. Auch Unterhaltungselektronik sowie E-Artikel wie Notebooks, E-Reader und Computer werden im Internet massenhaft geordert.

Umsatzentwicklung im E-Commerce

Die Entwicklung ist beeindruckend: Wurden in Deutschland zu Beginn der E-Commerce-Ära im Jahr 1999 noch 1,25 Milliarden im Online-Handel umgesetzt, waren es 2011 bereits 26,10 Milliarden. Und für das Jahr 2012 prognostiziert der Handelsverband Deutschland (HDE) fast 30 Milliarden Euro Umsatz im E-Commerce. E-Commerce gewinnt also immer mehr an Bedeutung. Selbst für ein kleines Unternehmen ist es heutzutage dank zahlreicher Shopping-Software-Lösungen, wie zum Beispiel Magento, Oxid oder VirtueMart, kein Problem mehr, sich einen eigenen Online-Shop aufzubauen und die Waren darüber zu vertreiben – lediglich grundlegende Programmierkenntnisse in HTML und PHP sind hierfür erforderlich.  Doch neben dem eigenen Webshop gibt es noch weitere Möglichkeiten des Online-Vertriebs, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Dazu zählen zum Beispiel Auktions- und Verkaufsplattformen.

Das Internet ist und bleibt der Absatzkanal mit den höchsten Zuwachsraten.

Besonders SEO, SEA und der Newsletter-Versand bieten Online-Händlern das beste Kosten-Umsatz-Verhältnis:

Besonders SEO, SEA und der Newsletter-Versand bieten Online-Händlern das beste Kosten-Umsatz-Verhältnis:

Zukunft des E-Commerce

Werfen wir einmal einen Blick in die Zukunft: Welche Trends zeichnen sich im E-Commerce für die nächsten Jahre ab? Forrester sagt für den Online-Handel in den Vereinigten Staaten und Europa bis 2015 ein jährliches Wachstum von 10 % voraus (Forrester Research 2012). Dieses sagenhafte Wachstum wird vor allem von neuen Geschäftsmodellen und einer breiten Palette von Warenangeboten getrieben. Hier eine kleine Auswahl der Trendthemen im E-Commerce:

  • Mobile Commerce: Immer mehr Menschen bestellen heutzutage von unterwegs aus. Eine der größten Herausforderung im E-Commerce wird es sein, das eigene Webangebot auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Ipad zu adaptieren.
  • Mobile Payment: Im Zuge des ständig wachsenden Anteils des Online-Umsatzes über mobile Kanäle wird es auch wichtig sein, entsprechende praktische und sichere Zahlverfahren anzubieten, die von den Kunden akzeptiert werden.
  • Social Commerce: Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter spielen eine immer wichtigere Rolle für Online-Shops. Genannt sei hier vor allem die Möglichkeit, Facebook für Empfehlungen in Online-Shops zu nutzen.

Fazit

Nutzen Sie die Chancen, die Ihnen der Online-Handel bietet. Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses Angebot inkl. Audit an und erfahren Sie wie viel Potenzial in Ihren eCommerce Projekt steckt!