WordPress SEO: Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

Wordpress SEOWordPress bietet fantastische Möglichkeiten, um hochwertige Inhalte via Blog oder Webseite zu vertreiben. Denn das Content-Management-System WordPress gehört mit seinen Standardfunktionen sicherlich zu den SEO-freundlichsten der Welt. Jedoch können Sie die SEO für WordPress mit ein paar nachträglichen Einstellungen um einiges verbessern, um noch leichter über Suchmaschinen gefunden zu werden. Die zeitliche Investition, sich mit der Suchmaschinenoptimierung Ihrer WordPress-Webseite vertraut zu machen, lohnt sich jedenfalls, um den Traffic auf Ihrer Webseite um einiges zu erhöhen. Hier einige Tipps für Einsteiger:

1.) Auf das SEO-freundliche WordPress-Theme achten
Bezüglich der SEO für WordPress können Sie nicht nur mit hochwertigen Artikeln schon einiges tun, um mehr Besucher auf Ihre Webseite zu locken. Eine gute Suchmaschinenoptimierung beginnt bereits bei der Wahl eines SEO-freundlichen WordPress-Themes. Denn unter der Vielzahl an möglichen standardisierten Designs für Ihre Webseite sollten Sie wissen, dass sich nicht alle Entwickler beim Entwerfen der Layouts mit dem Thema SEO beschäftigt haben. Möchten Sie eines der kostenlosen Themes für Ihre Webseite auswählen, dann achten Sie darauf, dass diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen und dass diese nach aktuell gängigen Webstandards programmiert wurden. Die Programmierung der Überschriften geben Ihnen schon einen Hinweis darauf, ob das gewählte Theme korrekte Tags verwendet. Für eine gute SEO für WordPress achten Sie deshalb zuerst auf die Seitentitel, die einen -Tag verwenden sollten. SEO-freundliche Artikel-Titel erkennen Sie an einem  -Tag. Sehen Sie sich auch die bereits eingebauten SEO-Funktionen Ihres gewählten WordPress-Themes genauer an, die Sie unter „Build-in SEO Options“ finden werden. Nach einem Theme-Wechsel müssen Sie diese jedenfalls wieder ganz neu aufbauen.

2.) Permalinks und Privatsphären-Einstellungen checken
Bei einer Optimierung der SEO für WordPress gehört die Privatsphären-Einstellung zu den wichtigsten, um Ihre Webseite erfolgreich vermarkten zu können. Diese Einstellungen tätigen Sie am besten gleich während der Installation. Sie können diese natürlich auch nachträglich optimieren. Denn hier definieren Sie, ob Suchmaschinen Ihre Webseite in den Index eintragen dürfen. Auch die Permalinks können Sie von den standardisierten „Messy-URLs“ zu benutzerfreundlichen URLs umwandeln. Denn laut den Standardeinstellungen von WordPress werden die URLs Ihrer Artikel in abgekürzter Form dargestellt. In einem SEO-optimierten Link können Benutzer und Suchmaschinen die wichtigsten Keywords bereits lesen. Außerdem kann ein Besucher an den optimierten Permalinks sofort erkennen, um welchen Artikel es sich handelt, was dazu führt, dass Sie eher Leser für Ihren Artikel finden, als wenn bloße Zahlen in der URL dargestellt werden. Diese Einstellung ist sehr rasch im WordPress-Dashboard zu finden und vorzunehmen.

3.) Von SEO-Plugins und Social-Bookmarking-Buttons
Mit zwei weiteren simplen Einstellungen können Sie die SEO für WordPress um einiges verbessern. Mit Hilfe des richtigen SEO-Plugins, von denen es einige zur Auswahl gibt, können Sie dem SEO-Funktionsumfang Ihrer WordPress-Webseite einen hervorragenden Antrieb verleihen. SEO-Plugins gibt es in kostenlosen und kostenpflichtigen Varianten, wobei hier die einmalig zu bezahlende Version „wpSEO“ mit ihren voraktivierten Einstellungen ideal ist. Auch das Plugin von Yoast bietet einige Features, wie eine XML-Sitemap und Breadcrumb-Navigationen, um die SEO-Funktionalität Ihrer Webseite bestens zu erweitern. Natürlich sollten Sie auch auf die Social-Bookmarking-Buttons nicht vergessen, da diese ein zuverlässiges Mittel sind, um Ihre Rangliste auf den Suchergebnislisten mit der Zeit positiv zu beeinflussen. Buttons für Twitter, Facebook und Google+ sollten Sie deshalb jedenfalls auf Ihrer Webseite implementieren, um die Performance Ihrer WordPress-Seiten zu steigern.

Bild oben: © georgejmclittle – Fotolia.com

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