Mit journalistischem Basiswissen gute Texte schreiben

Basiswissen Journalismus und SEO TexteJournalisten wollen mit ihren Artikeln die Neugierde ihrer Leser stillen, SEOs versuchen mit ihren Texten auf Suchanfragen eine Antwort zu geben. Dabei ist es für Google wichtig, dass SEOs Texte mit Mehrwert für den Nutzer erstellen – dafür hat nicht zuletzt das Panda-Update gesorgt. Um gute SEO-Texte zu erstellen, kann man auf Basiswissen des Journalismus zurückgreifen.

  • Prinzip der umgekehrten Pyramide

Dieses Journalismus-Prinzip besagt, dass die wichtigste Information an den Anfang und die am wenigsten wichtige ans Ende gehören. Gleiches gilt auch für den Aufbau von Website-Texten: Inhalte, die im Quellcode weiter oben stehen, werden vom Googlebot als relevanter erachtet. Denn auch dieser arbeitet sich wie ein menschlicher Leser von links nach rechts und von oben nach unten durch einen Text.

  • Überzeugende Überschriften sind die halbe Miete

Überschriften, die weder informativ noch gut formuliert sind, töten beim Leser jegliches Interesse an einem Artikel.  Gelingt es jedoch, diesen zum Weiterlesen zu animieren, ist das schon die halbe Miete. Auch für gute SEO-Texte gilt: Seitentitel und <h1>-Überschrift stellen die wichtigsten „Verkaufsargumente“ eines Textes dar. Nur wenn diese zu überzeugen wissen, liest ein Nutzer auch den Rest. Sorgen Sie dafür, dass der Seitentitel nicht zu lang ist (maximal 60 Zeichen), das Keyword der Seite enthält und über den Inhalt des Textes etwas aussagt. Wie sie verführerische Überschriften texten, erfahren Sie in diesem OSG-Blogbeitrag.

  • Quellen nennen!

Wenn Journalisten sich in ihren Artikeln auf andere Beiträge beziehen, so nennen sie stets die Quelle. Sich mit fremden Federn zu schmücken ist nicht nur ethisch-moralisch verwerflich, sondern auch ein rechtliches Problem. Auch SEOs sollten Ihre Texte auf eine fundierte Basis stellen und auf Seiten verlinken, die für ihre Leser nützlich sind, weil sie beispielsweise ergänzende Informationen enthalten. So hält man die Suchenden länger auf einer Seite und vermeidet, dass Sie schnell wieder zu Google zurückkehren und weitere Suchergebnisse anklicken. Dieses „Pogosticking“ genannte Verhalten in Bezug auf eine Website ist für Google ein negatives Signal und kann die Rankings nach unten ziehen.

Bild oben: © Stauke – Fotolia.com

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