Ladezeiten mit Google Analytics ohne Zusatzcode messen

Google legt nach eigener Aussage großen Wert auf schnelle Ladezeiten.
Um Administratoren und Shopbetreiber in Ihrer Arbeit zu unterstützen,
bietet Google diesbezüglich vielfältige Hilfestellung an, sei es nun in Form der
Google Page Speed-Erweiterung für den Browser, der Webmaster Tools
oder einem Geschwindigkeits-Modul in Google Analytics.

Seit kurzem ist diese Funktion für alle Google-Analytics-Nutzer
verfügbar, ob Sie nun den anfangs benötigten Zusatzcode eingebunden
haben oder nicht. Zu finden ist diese unter Content →
Website-Geschwindigkeit.

Welche Informationen sind hier einsehbar? Das beantwortet sich anhand
der drei vorhandenen Tabs: Explorer, Leistung und Kartenoverlay.

Im „Explorer“ werden grafisch die durchschnittliche Seitenladezeit,
Seitenaufrufe, Seitenlade-Beispiele, Absprungrate und Ausstiege
illustriert. Auch wenn hier nur stichprobenartig gemessen wird, dürfte
ein Vorteil sein, dass in die Ladezeitenmessung die unterschiedlichen
Verbindungsgeschwindigkeiten der Website-Besucher einfließt und so ein
realistischeres Bild  der Ladezeiten gezeichnet wird.

Im Tab „Leistung“ werden die Ladezeiten in Intervalle
eingeteilt und der Website-Betreiber erfährt, welcher Prozentsatz der
Seiten in welchem Intervall liegen.

Das „Kartenoverlay“ zeigt regionale Unterschiede für die Ladezeiten.