HTTPS: 80 % der sicheren Seiten nicht für die Google-SERPs freigegeben

SSL-VerschlüsselungLaut einer aktuellen Untersuchung von Google erscheinen 80 % der sicheren Webseiten, die über HTTPS ausgespielt werden, nicht in den Suchresultaten. Website-Betreiber würden meist unbewusst der HTTP-Variante den Vorzug geben, so ein Google-Mitarbeiter in einem Posting auf Google+.

Gary Illyes nennt hierfür drei mögliche Gründe:

  • In der XML-Sitemap werden HTTP-URLs anstatt der passenden HTTPS-URLs präsentiert
  • Nicht korrekt gesetzte rel-alternate-hreflang-Elemente
  • Fehlerhafte Canonicals

Google empfiehlt Seitenbetreibern, die ihren Online-Auftritt auf HTTPS umgestellt haben, auch die entsprechenden URLs für die Suchmaschine indexierbar und in den SERPs ausspielbar zu gestalten. Denn oben genannte Fehler führen dazu, dass die HTTP-URLs in den Suchergebnissen erscheinen, was Google vermeiden möchte.

Sie haben Ihre Seiten noch nicht auf HTTPS umgestellt. Aktuelle Untersuchungen von Searchmetrics legen nahe, dass bislang unverschlüsselte Seiten durch HTTPS einige Prozentpunkte an Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zulegen können. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, auf welche SEO-Fallstricke Sie dabei achten müssen.

Bild oben: © Tomasz Zajda – Fotolia.com

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