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User Story

User Storys (Anwendererzählungen) dienen der Spezifikation von Anforderungen in agilen Softwareentwicklungsprojekten. Für diese direkte Nutzerbeteiligung muss keine Programmiersprache beherrscht werden. Anders als bei klassischen Use Cases handelt es sich jedoch um kleinere Teilaspekte, keine ganzheitlichen Szenarien.

Die Anwender fassen ihre Erwartungen an das Programm präzise in ein bis zwei Sätzen zusammen und ergänzen eine sprechende Bezeichnung sowie Akzeptanzkriterien, anhand derer die spätere Abnahme der Software erfolgen kann. Die User Story an sich beinhaltet der Rolle des Anwenders, die erwartete Aktion der Anwendung und den Nutzen. Bewährt für Abnahmekriterien hat sich das Schema aus Vorbedingungen, Aktion und erwünschtem Ergebnis.

Je eine User Story und die dazugehörigen Akzeptanzkriterien werden auf Vorder- und Rückseite einer Story Card dokumentiert. Eine Aufwandschätzung in Form von Story Points kann, sobald vorhanden, direkt auf der Story Card ergänzt werden. Die Beziehungen der einzelnen Story Cards verdeutlichen Story Maps. Zunächst werden die grundlegen Anforderungen definiert, dann schrittweise detailliert.

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