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SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse wird zu strategischen Zwecken in der Unternehmungsplanung angewandt. Analysiert werden dabei externe sowie interne Faktoren, die jeweils Einfluss auf das Unternehmen haben. Die SWOT-Analyse setzt sich aus vier Bereichen zusammen, nämlichen den Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des jeweiligen Unternehmens. Als Stärken werden zum Beispiel die Produktqualität, flexible Reaktionsmöglichkeiten oder geringe Fixkosten kategorisiert. Als Schwächen gelten veraltete Anlagen, ein geringer Bekanntheitsgrad auf dem Markt oder ein zu kleiner Kundenkreis. Die Stärken und Schwächen werden immer im direkten Vergleich mit der Konkurrenz ermittelt. Anschließend erfolgt die Ermittlung der Chancen und Risiken. Diese Faktoren können nur bedingt beeinflusst werden und hängen immer von den Bewegungen auf dem Markt ab. Chancen können sich zum Beispiel durch Trends, neue technologische Errungenschaften oder Nischenbesetzung ergeben. Als Risiken gelten plötzliche Billigkonkurrenz oder Bewegungen auf dem Aktienmarkt. Anschließend werden alle Faktoren in Bezug zueinander gesetzt. So kann man erkennen, wie die einzelnen Bereiche zusammenhängen und welche Änderungen möglicherweise Erfolg bringen.

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