Onpage

Alle Optimierungs-Maßnahmen, die auf dem eigenen Internetauftritt vollzogen werden, bezeichnet man als Onpage-Optimierung. Dazu zählen neben technischen Faktoren auch inhaltliche und strukturelle Aspekte.

Kriterien bei der Onpage-Optimierung:

  • Länge der URL: Kürzere URLs haben Vorteile gegenüber längeren
  • Position des Keywords: Je enger das Keyword am Domain-Namen steht, desto besser das Ranking der Unterseite zum Schlüsselwort
  • Title-Tag: Das Keyword sollte im Title-Tag möglichst zu Beginn stehen, um ein gutes Ranking zu erzielen
  • Meta-Description-Tag: Auch wenn die Meta-Description für das Ranking keine Rolle spielt, kann sie den Besucherstrom auf eine Seite erhöhen.
  • Canonical-Tag: Wird der gleiche Content bei einem Webprojekt mehrmals veröffentlicht, kann man Suchmaschinen mit dem Canonical-Tag darauf hinweisen und so ein schlechteres Ranking vermeiden.
  • Überschriften: Sie strukturieren ein Dokument und helfen Suchmaschinen dabei, das Thema des folgenden Textes zu bestimmen.
  • Alt-Attribut: Mithilfe eines Alt-Attributs kann man Suchmaschinen Informationen über Bilder auf der Webseite liefern. Es wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen hohen Rankings und der Verwendung des Alt-Attributs gibt.
  • Dateiname von Bildern: Da man auch über die Google-Bildersuche Traffic generieren kann, sollte der Dateiname eines Bildes aussagekräftig gewählt werden.
  • Formatierung: Der Fettdruck eines Schlüsselworts im Text könnte sich positiv auf das Ranking einer Seite auswirken.
  • Klicktiefe: Wichtiger Content sollte nie zu viele Klicks von der Startseite aus entfernt sein.
  • Links im Content: Links, die innerhalb von Content platziert werden, haben womöglich ein höheres Gewicht als Links aus dem Navigationsbereich.

Wenn Sie bei der Onpage-Optimierung Ihres Webauftritts Unterstützung benötigen, macht die OSG Ihnen gerne ein Angebot.

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