Google Shopping

Mit Google Shopping können Verbraucher Produkte bei Google schnell und einfach finden. Für Online-Händler funktionierte Google Shopping einst als Google-Produktsuche und diente Shop-Betreibern als kostenloses und einfaches Marketinginstrument. Dafür trugen sie ihre Produktdaten als CSV-Datei ein und tauchten bei relevanten Suchanfragen in den Suchergebnissen auf. Google seinerseits machte sich auf die Suche nach besonders günstigen Shopping-Angeboten. Das Tool entwickelte sich zu einem erfolgreichen und gut funktionierenden Absatzkanal, woraufhin Google seinen Kurs änderte: In den USA wurde Mitte 2012 aus der kostenlosen Produktsuche das kostenpflichtige Programm „Google Shopping“ – in Deutschland vollzog sich die Umwandlung für Online-Händler im Februar 2013. Für Endkunden bleibt der Service aber kostenlos.

Google Shopping – vom kostenlosen Werbekanal zum optisch aufgewerteten Marktplatz

Wer als Shop-Betreiber weiterhin Traffic generieren will, setzt auf den kostenpflichtigen Kommunikationskanal im Suchmaschinenmarketing. Dafür müssen Händler auf das kostenpflichtige Anzeigenformat Product Listing Ads (PLA) umstellen und kaufen dieses auf Klickbasis bei Google ein. Voraussetzung sind ein AdWords-Konto sowie ein Merchan Center-Konto. Auf Basis der Dateninformationen entscheidet Google darüber, welches Produkt zur Suchanfrage des Online-Käufers passt und generiert eine dynamische Anzeige als Bilddarstellung und Preis.

Google Shopping

 

 

 

 

 

Product Listing Ads – Ansprechend gestaltet sorgen Sie für hohe Klickraten.

Seit einiger Zeit blendet Google relevante Shopping-Ergebnisse in einer so genannten One Box innerhalb der herkömmlichen Suchergebnisse (Universal Search) ein. In Deutschland schätzt man derzeit rund 800 Millionen Einblendungen der One Box in der Universal Search. Tendenz steigend.

Die Konkurrenz schläft nicht. Das gilt auch für Google Shopping. Wer als Händler seine Umsätze durch Google Shopping erzielen oder sogar steigern will, muss einen guten Product Feed verfügbar haben. Die Datenqualität (Aufbau, Aktualität, Zusammensetzung und Vollständigkeit) der Produkte erhält eine große Bedeutung und die Aufbereitung spielt eine entscheidende Rolle. Denn vor Anzeigenanzeige prüft Google die Produktqualität und die hinterlegten CPCs und vergleich regelmäßig die im Feed übermittelten Daten mit denen auf der Produktdetailseite des Online-Shops. Stimmen diese nicht überein, droht eine Sperrung aller Artikel auf Google Shopping.

Erfahren Sie hier die Richtlinien für Google Shopping: https://support.google.com/merchants/answer/188484?hl=de

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