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Content Curation

Der Begriff des Kurators, von dem sich auch Content Curation ableiten lässt, ist hauptsächlich im Bereich von Museen und der Kultur zu finden. Der Kurator kümmert sich um eine Sammlung oder “pflegt” und “bewahrt” diese. Diese Tätigkeit kann auch auf den Content von Webseiten übertragen werden: Hier gibt es einen großen Anteil selbst erstellter Inhalte, der allerdings durch Inhalte aus weiteren angesehenen oder renommierten Quellen aufgewertet wird.

Die Ziele der Content Curation

Viele Unternehmen verfügen über eine hohe, unbestrittene Kompetenz in ihrem Fach- oder Sortimentsbereich. Allerdings sollten die Benutzer eine Möglichkeit bekommen, die dort zu findenden Informationen mit weiteren, unabhängigen Informationen abzugleichen oder Zusammenhänge herzustellen. Content Curation kann deshalb aus der Suche und dem Verknüpfen oder dem redaktionellen Zusammenfassen von (Fremd-)Inhalten bestehen, die als besonders glaubwürdig angesehen werden.

Der 360-Grad-Blick als Erfolgsfaktor

In vielen Branchen erweist sich die Abrundung eigener Inhalte als wahrer Erfolgsfaktor. Sei es ein enormer Glaubwürdigkeitsgewinn durch Übernahme von Testergebnissen unabhängiger Stellen, die die eigenen Produkte und Dienstleistungen bewerten und deren Vor- und Nachteile herausstellen. Dies können sowohl Links oder redaktionelle Meldungen von Test-Ergebnissen aus Fachzeitschriften sein ebenso wie echte Kundenfeedbacks. Durch Content aus verschiedenen Quellen und von verschiedenen Autoren wird zudem die Interessentenansprache noch vielfältiger und interessanter.

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