Call-to-Action

Call-to-Action

Der Begriff Call-to-Action kommt aus dem Englischen und kann als Handlungsaufforderung übersetzt werden. Der Call-to-Action soll dem Kunden einen zusätzlichen Impuls geben eine bestimmte Aktion auszuführen. Dabei kann ein Call-to-Action sowohl in der Onlinewerbung als auch in den klassischen Werbemedien wie TV, Print oder Radio eingesetzt werden.

Im Online Marketing ist Call-to-Action ein wichtiges Element auf einer Landingpage sowie auch auf weiteren Seiten des Conversion-Prozesses – der Nutzer erwartet nämlich klare Anweisungen, was ihn im nächsten Schritt auf der Website erwartet. Demensprechend ist es empfehlenswert die Call-to-Actions so spezifisch und eindeutig zu formulieren wie möglich. Solche Handlungsaufrufe wie ‚Testversion kostenlos runterladen‘, ‚Zur Newsletter-Anmeldung‘, ‚Kostenpflichtig bestellen‘ haben im Durchschnitt eine bessere Klickrate als Standard-Buttons wie ‚Hier klicken‘ oder ‚Weiter‘.

Von großer Bedeutung ist die Platzierung und Gestaltung von Handlungsaufforderungen. Hierbei gelten folgende Grundregeln:

  • Der Call-to-Action soll für den Nutzer klar erkennbar sein: im Online Marketing kommen häufig sogenannte Buttons (beschriftete Schaltflächen) zum Einsatz.
  • Der Text der Handlungsherausforderung soll kurz und präzise (max. 2 Sätze) formuliert werden.
  • Der Call-to-Action soll gut sichtbar sein und sich vom Rest der Website optisch unterscheiden.
  • Den Call-to-Action am besten mehrmals auf der Seite platzieren (z.B. am Anfang und am Ende einer Seite) um unnötiges scrollen und suchen seitens des Users zu vermeiden.

Die Leistung von verschiedenen Call-to-Actions kann durch A/B Testing bzw. multivariate Tests analysiert werden.

Bild oben: © caruccioweb – Fotolia.com

abgelegt unter: