Skip to main content

Benchmark

Benchmark bedeutet zu deutsch “Maßstab” und zeigt so bereits sehr deutlich an, was unter dem Begriff zu verstehen ist: Eine bestimmte Größe soll durch den Vergleich mit einem anderen Bezugswert gemessen werden. Eine benchmark dient auf diese Weise dazu, die Wirksamkeit von Maßnahmen zu überprüfen.

Zuerst müssen Kennzahlen definiert werden

Um einen solchen Vergleich durchführen zu können, ist es notwendig, erst einmal die wesentlichen Kennzahlen zu definieren. Die erste zugehörige Frage lautet: Was soll eigentlich verglichen werden? Weiter geht es mit: Welche Werte sind hierfür relevant?

Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Möchte man wissen, wie sich der eigene Web-Auftritt im Vergleich mit der Internet-Plattform eines Konkurrenten schlägt, sind hierfür die Zahl der Besucher, die Dauer ihres Aufenthalts, die Klickrate und die Zahl der generierten Leads, die aus dem Besuch folgten, relevant.

Benchmarks haben einen Nachteil: Transparenz

Der Charme von Benchmarks liegt auf der Hand: Man gewinnt wichtige Einschätzungen über die eigene Marktposition bzw. Marktstärke. Allerdings gibt es auch einen Nachteil: Damit solche Vergleiche funktionieren, müssen Benchmarks mit sehr präzisen Daten arbeiten. Man muss die eigenen Werte deshalb an externe Personen weiterreichen und so Transparenz über das eigene Haus schaffen. So gewinnen auch Konkurrenten Klarheit.

Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns