feedback
Contact Button
News   |   Referenzen   |   Karriere   |   Blog
Zertifikate

Die größten Hebel bei der Usabilityoptimierung für Shops

Verfasser:    am 22. September 2011, 12:34 Uhr  Usability

Besonders für einen Onlineshop ist ein Erfolgsfaktor. Hier Fehler zu machen führt zu weniger Umsatz.

Ein Shop muss also nicht nur ansprechend aussehen, er muss auch die zielgruppenspezifischen Anforderungen und Usability Standards erfüllen. Das heißt er sollte möglichst schnell und leicht zu bedienen sein.
Die Usability-Optimierung sollte nicht nur ein einmaliges Konzept sein, sondern zudem eng in den Optimierungs-Workflow integriert werden. Sehen Sie sich dazu regelmäßig die Webcontrolling Daten an. Ziehen Sie Schlüsse aus den Daten und leiten Sie Optimierungsmaßnahmen daraus ab.
Vielen Shopbetreibern fällt es jedoch schwer die wichtigsten Optimierungspotenziale zu erkennen.
Deshalb hier die 10 größten Hebel bei der Usability-Optimierung eines Onlineshops.

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark
  |    |    |  

Google erweitert die Instant Search um die Preview-Funktion

Verfasser:    am 22. November 2010, 14:14 Uhr  Allgemein,SEO,Usability,Website Konzeption

Seit Anfang November ist die Site Preview verfügbar. Musste man diese Funktion noch anfangs auf der Instant Preview” – Seite freischalten, ist dies seit ca. einer Woche nicht mehr nötig und für alle Google-Suchenden in Deutschland zugänglich. In diesem Vorschaufenster zeigt Google einen Screenshot der jeweiligen URL an, Google nennt dies die Instant Preview und ermöglicht so den grafischen Direktvergleich in der Ergebnisliste der Google-Websuche bzw. Organic Search.

Ein Blaues Lupen-Symbol neben dem Titel jedes Suchtreffers weist auf die Vorschauoption für die jeweilige Website hin: so kann man ohne Klick sich bereits eine Vorschau der Website anzeigen lassen.
Das kleine etwas unscheinbare Symbol über welches die Instant Preview aktiviert werden kann befindet sich rechts neben der Titelzeile im organischen Bereich der Ergebnisliste. Nach Aktivierung wird für jeden einzelnen Suchtreffer per mouseover automatisch eine (nicht skalierbare, also statische) Site Preview als Screenshot angezeigt. Die Instant Preview bzw. Site Preview wird solange angezeigt bis durch erneutes Klicken auf dasselbe Symbol diese Funktion deaktiviert wird.

Die aktivierte Site Preview kann die Spalte der Google Adwords Werbeflächen um bis zu 100% überlagern, dann liegen die Adwords Anzeigen komplett im Hintergrund und sind nicht mehr sichtbar!

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Google Instant: Ein kritischer Blick auf die neue dynamische Suche

Verfasser:    am 24. September 2010, 10:38 Uhr  Allgemein,Online Marketing,SEM,SEO,Usability

hat uns vor kurzem mit einer relativ drastischen Neuerung seiner Suche überrascht: ab dem 8. September schaltete der Suchriese sukzessive weltweit die „Google Instant“ getaufte neue Technologie frei. Für Suchende in Deutschland und Nicht-USA-Ländern allerdings vorerst nur, wenn sie in ihr Google-Konto eingeloggt sind (falls sie eines haben). Betroffen von der Umstellung ist der gesamte Suchprozess: angefangen von der Einstiegsseite z.B. bei www.google.de bis zu den Ergebnisseiten der allgemeinen Websuche. Die Spezialsuchen für News, Maps, Videos, mobile Suche etc. und die erweiterte Suche wurden bislang noch nicht umgestellt.

Oberstes Ziel von Google Instant ist laut Google die Vereinfachung und Beschleunigung des Suchvorgangs: der Suchende soll schneller und leichter zum Ergebnis kommen. Finden statt suchen lautet das Motto. Google verweist dabei auf hausinterne Studien zum Suchverhalten und der Aufenthaltsdauer der Nutzer in Googles Standard-Suchmaske: demnach haben die meisten User bisher mehr Zeit für die Sucheingabe gebraucht, als für das Lesen der Trefferlisten. Mithilfe der Google Instant-Technologie soll dieses Verhältnis umgekehrt werden. Laut Google soll man durchschnittlich bis zu 5 Sekunden pro Suche sparen können. Da dies eine wesentlich höhere Performance der Such-Engine Googles erfordert, war ein nicht unerheblicher Umbau der gigantischen Webdatenbank, Indizier- und Abfragelogik nötig. Schon vor Wochen hat Google deshalb auf die neue „Caffeine“ genannte Datenbank- und Indizierungstechnologie migriert. Die schrittweise Einführung von Google Instant ist deshalb sicher auch eine Vorsichtsmaßnahme, damit die Zunahme der Last auf den eigenen Servern nicht unkontrollierbar wird.
weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark
  |    |    |    |    |    |  

Twitter mausert sich

Verfasser:    am 15. September 2010, 14:45 Uhr  Allgemein,Social Media

Gestern brachte eine News in Umlauf, die innerhalb kürzester Zeit mit hunderten von Retweets ein regelrechtes Lauffeuer im Twitterverse auslöste: ein großer Relaunch von .com steht an! Begonnen hat es mit diesem Tweet https://twitter.com/twitter/status/24521660546. Darin verweist Twitter auf eine eigens eingerichtete Spezial-Promotionseite, die eine kleine Vorschau inkl. Promo-Video auf die zu erwartenden Änderungen gibt: http://twitter.com/newtwitter.

Im letzten Jahr hatte das Twitter-Team vor allem an vielen Detailverbesserungen gearbeitet wie z.B. dem erst jüngst in der rechten Spalte eingeführten Follow-Vorschlägen (“Who to follow”), mehr Stabilität der Plattform, Erweiterungen der API, optionales Geotagging von Tweets usw. Die nun geplante Änderung dürfte jedoch von größerer Tragweite sein, da sie das Look & Feel des Webinterfaces stärker verändert. Dabei fällt auf: der Vogel mausert sich immer mehr von einem ursprünglich text- und listenorientierten Microblogging-Dienst zu einer multimedialen Kommunikationsplattform.

Was ändert sich?
Neben einigen Ergänzungen in der öffentlichen Zeitlinie (Public timeline oder kurz PT) auf der linken Seite ist vor allem die große Detailansicht auf der rechten Seite neu. Die bisherige schmale rechte Spalte, die mehr den Charakter einer einfachen Linkliste hatte, wird demnach komplett durch die wesentlich breitere Detailansicht ersetzt.
Sie wird über mindestens zwei Ansichten verfügen:
klickt man in einen Tweet auf der linken Seite, wird rechts ohne neuen Seitenaufbau (per AJAX) in Slide-in-Manier dazu eine Fülle an Infos angezeigt:
für die Einblendung der entsprechenden Profildaten und zusätzlichen Twittertrends gibt es in Zukunft viel mehr Platz.
Ein Klick auf den Twitter-Alias im Tweet blendet rechts nicht nur weitere Profildaten ein, sie zeigt auch die jüngsten Tweets des Teilnehmers an. Man muss also nicht mehr seine Zeitlinie verlassen und in das Profil desjenigen wechseln. Überhaupt wird Twitter immer mehr zu einer Ein-Seiten-Applikation mit contextsensitiver dynamischer Detailansicht.  Alles spielt sich in einem Fenster ab.

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark
  |    |    |    |    |    |  

Ladezeiten – Ein wichtiges Usability Kriterium

Verfasser:    am 30. August 2010, 17:10 Uhr  Usability

sind ein äußerst relevantes Performance Kriterium – vor allem im Bereich.
Lange Ladezeiten wirken sich nicht nur negativ auf die Nutzererfahrung, sondern auch auf die Seitenbewertung von Suchmaschinen aus.

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Forrester Consulting, erwarten Online-Shopper, dass eine Website innerhalb von zwei Sekunden vollständig geladen ist. 40 Prozent der User brechen den Ladevorgang von sich aus ab, wenn eine Website Ladezeiten von mehr als drei Sekunden aufweist.
Weiterhin ergibt die Untersuchung, dass 79 Prozent aller Besucher die betreffende Website nur mit geringer Wahrscheinlichkeit noch einmal besuchen werden. 64 Prozent  der Käufer erwerben das gesuchte Produkt dann bei einem anderen Online Shop.

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark
  |    |    |  

SEO-Erfolg: Platzierungen oder KPIs?

Verfasser:    am 18. August 2010, 16:10 Uhr  SEO

Die klassische Erfolgsermittlung für -Maßnahmen ist und bleibt die erreichte Platzierung für ein bestimmtes Keyword. Meistens ist das sogar Bestandteil von Verträgen und der gezielte Wunsch zur Verbesserung eines bestimmten Keywords überhaupt die erste Motivation für Kunden, sich an SEOs zu wenden. Sagen solche monatlichen Platzierungsberichte aber wirklich etwas über den tatsächlichen Erfolg von -Maßnahmen aus?

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Ostern – Anzeigen und Landing Pages im Check

Verfasser:    am 23. März 2010, 15:18 Uhr  SEM,Usability

Ostern steht vor der Tür und die User suchen wieder fleißig nach den passenden Ostergeschenken für ihre Liebsten.

Tippt man beim Suchmaschinengiganten “ostergeschenke” ein, findet man einige passende (und unpassende) Suchergebnisse im Paid Search Bereich.
Von Erlebnisgeschenken, Osterdekoration und Schmuck bis hin zu Valentinstaggeschenken (!?) findet man alles.


Die Anzeigentexte:
Wichtig bei Anzeigentexten im ist bekannterweise ein möglichst enger Bezug zum eingetippten Suchbegriff. In unserem Fall sollte die Anzeige also etwas mit Ostern zu tun haben und im besten Fall das gesuchte Wort „Ostergeschenk“ enthalten.

Außer der Werbeanzeige „Geschenk zu Valentinstag – Das Buch Ihres Lebens Weiß alles über Sie“, die leider nicht ganz das Thema getroffen hat, und zeitlich etwas zu spät dran ist, erfüllen alle Anzeigen die Ansprüche eines gelungenen Anzeigentextes.

Widmen wir uns also den Landing Pages:
weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Nutzen Sie die interne Suche

Verfasser:    am 12. März 2010, 16:30 Uhr  SEO,Usability

56% der User verlassen eine Website, wenn sie nicht sofort finden was sie suchen. Schon allein aus diesem Grund ist eine Freitextsuche auf jeder Website ein -Muss.

Finden sich User mit der Navigation nicht zurecht, ist eine richtig realisierte Suche eine große Hilfe.

Doch nur mit einer intelligenten Suche finden Kunden schnell und zuverlässig alle gewünschten Informationen.
Dabei muss die Suche auch Tippfehler oder Synonyme erkennen und korrekt zuordnen.

Eine Eye Tracking Studie zeigt, dass die Suche im besten Fall links oder mittig im oberen, sofort sichtbaren Bereich der Website platziert sein sollte, da viele User das Suchen im Internet über die -Suche erlernt haben, und somit von einer entsprechenden Platzierung ausgehen.
Die nutzerfreundlichste Suche hat einen „Los“-Button zum Starten der Suche und die Beschriftung “Suche”.

Ein weitere Usability Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit, die Daten aus Webcontrolling Tools (beispielsweise Analytics) zu nutzen, um mögliche Schwächen der eigenen Website zu erkennen.
Denn wenn viele User nach bestimmten Produkten oder Informationen suchen die Ihre Website nicht bietet, wird es Zeit, den Inhalt der Suche oder auch die Informationen auf Ihrer Website entsprechend anzupassen.

Doch auch aus Sicht stellt die interne Suche Informationen bereit. Die eingegbenen Begriffe der User, zeigen auf wofür Inhalte bereitgestellt werden müssen und für welche Begriffe ich meine Seite optimieren muss.

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Machen Sie sich für das “Mobile Shopping” bereit

Verfasser:    am 22. Februar 2010, 15:43 Uhr  eCommerce,Usability

Mobile Shopping wird laut Experten bereits im Jahr 2014 ein Marktvolumen von über 1,8 Milliarden Euro erreichen können.

In den kommenden Wochen und Monaten werden Datenflatrates und weitere Handys wie das iPhone eingeführt werden, die dem Markt noch einen gehörigen Schub verpassen. Doch um den Zukunftsmarkt im mCommerce ausschöpfen zu können, müssen die meisten Unternehmen ihre “mobilen Projekte” noch ziemlich ausbauen. Bislang besetzen nämlich noch die üblichen Big Player den Markt.

Ein Problem das bisher allerdings noch vorherrscht: Für die Bezahlung via Handy exisitert noch keine einfache, standardisierte Lösung auf dem Markt.
Und das wird sich wohl auch im Jahr 2010 nicht ändern. Die Kreditkartenfirmen sind zwar bereits aktiv, doch die Anbieter, wenn sie auch schon mobile Bezahloptionen anbieten, müssen sich das Vertrauen der Kunden erst erarbeiten. Denn diese vermeiden die Bezahlung per Handy nach wie vor. Die meisten User kaufen nur dann mobil ein, wenn sie beim Anbieter ihre Daten bereits einmal hinterlegt haben.

Dennoch ist es für Unternehmen höchste Zeit ihre mCommerce Projekte zu starten, um bereit und den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein!

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark