feedback
Contact Button
News   |   Referenzen   |   Karriere   |   Blog
Zertifikate

Neue Markenrichtlinie für Google AdWords

Verfasser:    am 4. August 2010, 13:11 Uhr  Internetrecht

Nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs zur Verwendung von Markennamen wird seine Markenrichtlinie im in Europa anpassen.

Nachdem es in Europa innerhalb der letzten Jahre häufig Diskussionen bezüglich der Markenrichtlinie gab, wurde die Einschätzung von Google nun bestätigt. Ab sofort dürfen Unternehmen nun auch geschützte Begriffe als Keywords, die den Marken anderer Unternehmen entsprechen, in den Kampagnen innerhalb Europas schalten. Ab sofort dürfen Advertiser also den Markennamen anderer Unternehmen verwenden, um auf die eigenen Anzeigen zu verweisen. Die User sollen von mehr Informationen während der Suche profitieren und die relevantesten und informativsten Anzeigen angeboten bekommen.

Die neue Google Markenrichtlinie tritt am 14. September in Kraft.

Ist der Inhaber einer Marke jedoch der Meinung, dass ein anderes Unternehmen mit einer geschalteten Anzeige die Nutzer verwirrt, z.B. indem fälschlicherweise der Eindruck erweckt wird, dass das werbende Unternehmen zum Markeninhaber gehört oder geschützte Markenprodukte oder -Dienstleistungen verkauft, kann bei Google Beschwerde eingereicht werden. Nach einer Überprüfung durch Google, wird die Anzeige dann gegebenenfalls entfernt.

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Online Solutions Group GmbH gewinnt den SEM-Etat von ResortHoppa

Verfasser:    am 8. Juni 2010, 13:30 Uhr  OSG

München, 08.06.2010 — Die Münchner Full Service Agentur für (OSG) -  gewinnt im Mai dieses Jahres den Suchmaschinen-Marketing-Etat von ResortHoppa.

Der neue Kunde ist ein führender, internationaler Anbieter für Shuttle und Privattransfer mit niedrigen Preisen, aber hochwertigem, professionellem Kundenservice. In über 70 Ländern arbeitet ResortHoppa an den unterschiedlichsten Flughäfen, Häfen und Bahnhöfen und bietet Transfer zu oder ab allen großen Ski-, Strand-oder Stadtzielen. Nach Wunsch bietet der Urlaubstransfer-Dienstleister seinen Service für alle Destinationen an.

Die OSG hatte zum Ziel, den bereits von einer anderen Agentur geführten Account von ResortHoppa zu überarbeiten und zu optimieren, die Kosten zu senken und die Conversions zu steigern. Nach Übernahme des Kontos hat es die OSG innerhalb von nur wenigen Wochen geschafft, den CPO um über 60% zu reduzieren, während die Conversions im gleichen Zeitraum um über 100% steigen konnten. Wesentliche Gründe für diesen Erfolg waren ein strategisch sauberer Aufbau der Kampagnen sowie eine komplette Überarbeitung des Anzeigenpools.

„Mit der Übernahme und den schnellen Erfolgen bei ResortHoppa konnte die OSG eindrucksvoll aufzeigen, welche Möglichkeiten es auch in einem so stark umkämpften Markt wie der Reisebranche gibt. Wir werden ResortHoppa in den nächsten Monaten noch deutlich weiter ausbauen. Ein Ende der Erfolgsstory ist noch nicht in Sicht“, so Alexander Huber, Head of Sales & Marketing der Online Solutions Group GmbH.

Anke Ellis, Sales & Marketing Director Germany von ResortHoppa über die Zusammenarbeit mit der OSG: „Die Entscheidung für die OSG war ein Glücksgriff für ResortHoppa. Zum Einen ist es beeindruckend, wie schnell das -Team seine sehr sportlichen Prognosen nicht nur erreicht, sondern sogar deutlich übertroffen hat. Zum Anderen sehen wir uns proaktiv und umfassend betreut. Das ist Dienstleistung, über die man sich nur freuen kann.“

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Google MayDay Update und die Folgen

Verfasser:    am 3. Juni 2010, 16:11 Uhr  SEO

Nun ist es offiziell. -Sprachrohr Matt Cutts hat in einem Video bestätigt, dass die Ursache für ein Anfang Mai von vielen Website-Betreibern beobachtetes und deshalb “MayDay” getauftes Phänomen eine permanente Änderung des Google-Algorithmus ist. Betroffen sind durchweg die sogenannten “Long Tail Queries”, also Suchvorgänge, bei denen nach mehr als zwei oder drei Worten gesucht wird.

Vierlerorts las man von klagenden Webmastern, die plötzlich bis zu 40% weniger Traffic verzeichneten. Was nicht wundert, wenn man sich vor Augen führt, dass dieser ganze Long Tail bei vielen Projekten für mehr als die Hälfte der Besucherzahlen verantwortlich ist. Denn die Konzentration auf die wichtigsten generischen Keywords ist ja immer nur eine Seite der -Medaille – oftmals muss man einfach realistisch genug sein, dass ein Platz 1 für “Handy”, “Versicherung”,  ”Immobilien” oder ähnlich hochkonkurrente Keywords nun mal ein sehr, sehr langfristiges Ziel ist, bis zu dessen Erreichen man eben auf spezielle Nischen und den Long Tail angewiesen ist.

Ist diese Taktik nun also passé? Haben nur noch die renommierten Websites mit ihrer nahezu uneinholbaren Autorität eine Chance auf hohe Besucherzahlen?

Nein. Absolut nicht. Auch in Zukunft kann jede Website auf den Long Tail bauen. Allerdings ist natürlich in manchen Fällen ein wenig Umdenken nötig.

Herzstück der Änderung ist eine Neubewertung der “Qualität” einer Seite für Suchanfragen mit mehreren Worten. Ohne zu tief in die Details zu gehen, die andernorts bereits zur Genüge diskutiert wurden – generell darf man annehmen, dass es für Seiten mit böse gesagt “lieblosem” oder nicht wirklich die Such-Intention treffenden Inhalt schwerer wird, die nun geforderte Qualität für vorderste Plätze zu erreichen. Reichte es vormals oft, beispielsweise nur ein Datenblatt eines Produkts zu reproduzieren, um beispielsweise für “humax icord hd epg aktualisieren” gut platziert zu sein, selektiert der neue Algorithmus bevorzugt Seiten, in denen konkrete Anleitungen für diese Aufgabe enthalten sind. Oder Seiten, in denen User über das Thema diskutieren. Auch wenn diese von ansonsten schwachen Websites stammen.

Jedoch – wenn man diese Änderung ganz objektiv betrachtet, ist sie doch durchaus fair. Jeder von uns stellt selbst derartige Anfragen an Google und ist frustriert, wenn man erst nach dem 12ten Klick auf ein Ergebnis tatsächlich auch die Antwort findet, die man eigentlich gesucht hat, weil sich auf den vordersten Plätzen – nun ja, “schlechte” Ergebnisse tummeln.

Was ist aber nun ein “gutes” Ergebnis im Sinne des neuen Google-Algorithmus?

Die Antwort hierauf ist vielschichtig und sehr spezifisch, weshalb es wohl keine allgemein gültige Formel geben wird, mit der man ein einfaches Rezept aufstellen kann. Je nach Vertical und der verschiedenen Intentionen der Suchenden kann das von konkreten Schritt-für-Schritt-Anleitungen über Linksammlungen und Content-Aggregationen bis hin zu spezifischen Videos reichen. In jedem Fall wird die Strategie aber individuell sein müssen.

Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg im “neuen” Long Tail wird aber darin liegen, seine Besucher besser zu verstehen und ihre Bedürfnisse spezifischer, aber auch breitgefächerter zu bedienen. Basis hierfür ist somit die umfangreichere Analyse der existierenden Besucherströme und ihre Bewegung innerhalb der Website – und darauf aufbauend die kreative Entwicklung neuer Inhalte und Strukturen.

Für viele endet hier das “Zuständigkeitsgebiet” dessen, was man klassischerweise als bezeichnet. Und das stimmt auch in gewissem Maße. Denn SEO wird immer weniger nur einfach eine Dienstleistung sein, die man beauftragt und dann werkeln ein paar Gurus in ihren Hinterzimmerchen. Modernes SEO muss ein Teil der Unternehmensprozesse werden und zumindest im Marketing und in der IT gut verwurzelt sein. Wenn darüber hinaus noch Vertrieb und ggf. Herstellung ebenfalls mit im Boot sind, umso besser. Jede Abteilung kann eine Menge interessanten Inhalt zu einer Website beitragen, der Besucher nicht nur anlockt, sondern auch ihre Fragen beantwortet und somit deren allgemeine Zufriedenheit mit einem Produkt oder einer Marke erhöht – und SEO muss als unternehmensweite Triebfeder koordinierend dazwischenstehen.

Dieser Überzeugung war nicht nur ich bereits Ende 2008, also dass modernes SEO sich viel mehr in Richtung des allgemeinen Internet Marketings orientiert, da die ehemals rein technischen Tricks und Kniffe immer weniger den alleinigen Ausschlag für gute Rankings geben. Und das aktuelle MayDay-Update mit seiner Konsequenz für die Wichtigkeit der tatsächlichen Inhalte und der Rückbesinnung auf die Grundlagen des Marketings zeigt recht deutlich, dass der Trend wirklich in diese Richtung geht.

Welche Ansätze es nun konkret gibt, diese ganze Theorie umzusetzen, tatsächlich “bessere” Websites zu entwickeln, die sich mehr an den Interessen und Bedürfnissen der Besucher orientieren und wie ein Suchmaschinenoptimierer hierbei hilft – nun, hierfür würde ich gerne auf meinen Vortrag nächsten Donnerstag im Rahmen unseres Solutions Day hinweisen, wo ich genauer auf diese ganze Thematik eingehen werde.

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Zweifelhafte Tipps von Google zur AdWords-Kostenkontrolle

Verfasser:    am 8. April 2010, 12:40 Uhr  SEM

Normalerweise ist der offizielle Google AdWords Blog eine sehr gute Quelle für Tipps und Hinweise zur Verbesserung der Kampagnenleistung und wertvolle Informationen rund um . Ein aktueller Post mit dem Titel „3 Tipps zur AdWords-Kostenkontrolle“ lässt mich allerdings sehr stark an dieser Einschätzung zweifeln.

Mit einem Video wollen die AdWords-Spezialisten hilfreiche Tipps zur Kostenkontrolle geben. Was als absolut sinnvoller Ansatz gelten kann, geht meiner Meinung jedoch völlig nach hinten los:

Kostenkontrolle meint die sinnvolle Verwendung des Werbebudgets bei maximalem ROAS. Das Tagesbudget zu erhöhen um maximale Reichweite zu erreichen oder die Gebote für die stärksten Keywords zu erhöhen um einen höheren Anzeigenrang zu erreichen können aber nur als kontraproduktiv angesehen werden. Zumindest haben diese beiden Maßnahmen nichts in einem Beitrag zur Kostenkontrolle verloren, solange sie nicht mit anderen Maßnahmen (Bid Strategie, Webanalyse, Keywordoptimierung etc.) kombiniert werden.

Richtig liegt das Video allein beim Thema Quality Score. Diesen durch eine sinnvolle Kampagnen- und Anzeigengruppenstruktur, relevante Anzeigentexte, spezifische Keywords und gute Landing Pages zu erhöhen würde als Tipp zur Kostenkontrolle jedoch schon ausreichen. Werden diese Faktoren hinreichend gut umgesetzt, sollte eine Erhöhung von Budgets, gleich auf welcher Ebene, eigentlich gar nicht notwendig sein.

Nun muss man wissen, dass Google nicht unbedingt die Kostenkontrolle seiner Werbekunden als primäres Unternehmensziel verfolgt. Das ist ja auch gut und richtig. Allerdings sollte Google auf derart irreführende Posts verzichten, zumal sich der angesprochene Beitrag an AdWords Anfänger richtet, die wohl noch nicht über die Erfahrung verfügen, derlei Hinweise richtig einzuordnen.

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Banner Werbung und Landing Pages

Verfasser:    am 7. April 2010, 12:31 Uhr  Display Advertising,SEM,Usability

Nach einer aktuellen Untersuchung von Eyeblaster unterstützt Werbung Kampagnen stark.

Wird die Displaywerbung parallel zum eingesetzt so sind rund 72 Prozent aller Conversions ihr zuzurechnen. Im letzten Jahr stieg der Umsatz mit Werbebannern im Internet um etwa 17,8 Prozent.

Auch die eigenen Erfahrungen belegen diese Untersuchung. Bei einigen Kunden lassen sich Steigerungen der Conversions von mehr als 100 Prozent und der Conversion-Rate um 40 Prozent feststellen, setzt man Display Werbung gemeinsam mit dem klassischen Suchmaschinenmarketing ein.

Wichtig bei der Werbung ist – wie sonst im Suchmaschinenmarketing auch – die Landing Page. Diese sollte neben den allgemein gültigen und auch hier zu beachtenden Regeln, die Aussage der Banner Anzeige wiederspiegeln, vertrauensbildend und vor allem zielführend sein. Auch bei Banner Werbung bringt eine gute Landing Page viele Vorteile mit sich. Es sind massive Steigerungen in der Conversion-Rate und Senkungen der Kosten pro Conversion möglich.


Banner und die entsprechenden Landing Pages im Check
weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Ostern – Anzeigen und Landing Pages im Check

Verfasser:    am 23. März 2010, 15:18 Uhr  SEM,Usability

Ostern steht vor der Tür und die User suchen wieder fleißig nach den passenden Ostergeschenken für ihre Liebsten.

Tippt man beim Suchmaschinengiganten “ostergeschenke” ein, findet man einige passende (und unpassende) Suchergebnisse im Paid Search Bereich.
Von Erlebnisgeschenken, Osterdekoration und Schmuck bis hin zu Valentinstaggeschenken (!?) findet man alles.


Die Anzeigentexte:
Wichtig bei Anzeigentexten im ist bekannterweise ein möglichst enger Bezug zum eingetippten Suchbegriff. In unserem Fall sollte die Anzeige also etwas mit Ostern zu tun haben und im besten Fall das gesuchte Wort „Ostergeschenk“ enthalten.

Außer der Werbeanzeige „Geschenk zu Valentinstag – Das Buch Ihres Lebens Weiß alles über Sie“, die leider nicht ganz das Thema getroffen hat, und zeitlich etwas zu spät dran ist, erfüllen alle Anzeigen die Ansprüche eines gelungenen Anzeigentextes.

Widmen wir uns also den Landing Pages:
weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark

Thomas Waniek neuer Head of SEM‎

Verfasser:    am 23. Januar 2010, 13:20 Uhr  OSG

Die (OSG) baut ihr Angebot und ihre Marktpräsenz für weiter aus. Dazu setzt die Münchener Online-Marketingagentur auf die langjährige Expertise des erfahrenen -Experten Thomas Waniek: Der 36-jährige Marketingspezialist hat über zwei Jahre lang in führender Position bei im Bereich gearbeitet und ist damit im Suchmaschinenmarketing „zuhause“. Als neuer Head of SEM übernimmt Thomas Waniek ab sofort die Leitung der Business Unit Suchmaschinenmarketing bei der OSG. In dieser Funktion ist er für Qualität und Erfolg der SEM-Kampagnen verantwortlich, welche die OSG für ihre mittelständischen und Großkunden umsetzt. Darüber hinaus soll Waniek mit seinem Führungs- und Fach-Know-how den SEM-Bereich der OSG weiter nach vorn bringen.

Thomas Waniek ist allein aufgrund seiner langjährigen SEM-Erfahrung für seine neue Position bei der Online Solutions Group prädestiniert: So hat er vor seinem Einstieg bei der OSG als Head of SEM Germany & Austria bei der Experteer GmbH und als Teamleiter SEM bei der bigmouthmedia GmbH gearbeitet. Fundiertes SEM-Wissen erwarb er sich beim Suchmaschinenmarktführer selbst: Als Agency Relationship Manager Google Adwords arbeitete er über zwei Jahre lang bei Google Ireland Ltd. in Dublin. Dort lag die strategische und operative SEM-Beratung einiger der größten SEM-Agenturen  aus der DACH-Region in seinem Verantwortungsbereich.

weiterlesen »

Diesen Artikel teilen: bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark bookmark