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Zertifikate

Google personalisiert seine Suchanfrage

Verfasser:    am 12. Januar 2012, 14:25 Uhr  Allgemein,Online Marketing,Social Media

Your photos, your friends, your stuff… -  mit diesem Slogan wirbt der Suchmaschinengigant für sein neues Feature, das organische Suchergebnisse mit Inhalten verknüpft. „Search Plus Your World“ lautet die komplett überarbeitete Version der -Suche, die künftig für alle registrierten Nutzer zum Standard werden soll. Die Funktion soll bereits in den nächsten Tagen eingeführt werden, zunächst aber nur englischsprachigen Nutzern zur Verfügung stehen.

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Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast – Facebook bringt “Timeline” heraus

Verfasser:    am 16. Dezember 2011, 15:07 Uhr  Social Media

Jetzt also doch: Nach heftigen Diskussionen zum Thema Datenschutz startet seine Timeline auch in Deutschland. Die Timeline  - auf Deutsch Chronik –  ist eine Art virtuelles Tagebuch, in welches der Nutzer jede Station seines Lebens per Mausclick einfügen und mit einem Foto versehen kann.Freunde können so nicht mehr nur die neuesten Einträge anderer Freunde sehen, sondern auch in Erlebnissen aus deren Vergangenheit stöbern. weiterlesen »

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Der neue Google Empfehlungsbutton

Verfasser:    am 30. Juni 2011, 14:53 Uhr  Online Marketing,Social Media

Vielleicht ist er Ihnen schon aufgefallen, neben dem bekannten Button und dem Like Button von erscheint nun immer häufiger der +1 Button von .

Es gibt Ihn schon eine gewisse Zeit lang. Einige Webmaster haben ihn auf ihrer Seite bereits integriert, aber sehen konnten ihn bis vor Kurzem nur User der englischen Google.com Seite.
Inzwischen trifft man ihn immer häufiger auch in der deutschen Google-Suche an.
Um den Button allerdings aktiv nutzen zu können, ist ein Google Account notwendig.

Wozu dient der Google Empfehlungsbutton?
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Wie gehe ich mit Krisen-PR in Social Media um?

Verfasser:    am 9. Juli 2010, 14:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Negative Kritik oder Bewertungen im Web verbreiten sich so schnell wie ein Virus. Kein Unternehmen ist heutzutage vor einer „Krise“ geschützt. Daher rührt auch die Angst in überhaupt aktiv zu sein. Um einer PR-Krise entgegenwirken zu können, muss vorher strategisch geplant, reagiert und gehandelt werden.

10 Tipps für Ihre Krisen-PR

1. Prävention

Entwickeln Sie von vornherein ein Krisenkonzept mit genauen Ablaufplänen und Checklisten, die bei einem Krisenfall problemlos abgearbeitet werden können. Simulieren Sie mögliche Krisen vorher und trainieren Sie so die entsprechenden Reaktionsabläufe.

Um bei einer tatsächlich eintretenden Krise sofort und angemessen gegensteuern zu können, ist eine gute Vernetzung im Unternehmen sowie außerhalb des Unternehmens Voraussetzung. Pflegen Sie also stets Ihr Netzwerk um Vertrauen aufzubauen, es wird Sie in der Krise unterstützen und Sie stehen nicht alleine da.

2. Identifizieren und analysieren

Analysieren Sie schrittweise das negative Feedback und den Kritiker, bevor Sie reagieren. Es ist  wichtig, wer schreibt, worum es geht und ob es begründet ist oder nicht. Achten Sie darauf, welche weiteren Reaktionen folgen. Kritik ist nicht gleich Kritik. Es gibt konstruktive Kritik, aber auch Trolling und Spamming. Passen Sie Ihre Vorgehensweise dem Feedback-Typus an.

3. Transparenz

Suchen Sie das Gespräch mit der Öffentlichkeit, bevor Gerüchte Ihren Lauf nehmen und sich die negativen Schlagzeilen in den Köpfen festsetzen. Nehmen Sie Kritik ernst und informieren Sie Ihre Nutzer darüber, was sie denken. Fehler eingestehen, sich entschuldigen, Schritte zur Problemlösung angehen – zeigen Sie dem Publikum Ihr Gesicht.

4. Offenheit und Ehrlichkeit

Sie müssen nicht auf jeden Beitrag reagieren und sich rechtfertigen. Das Bemühen um offene Kommunikation wird jedoch von allen Seiten geschätzt. Mit ehrlichen und natürlichen Antworten können Sie möglichem Unmut entgegenwirken. Permanentes Beobachten und offenes Agieren in Social Media steht an erster Stelle. Und auch hier gilt: Lügen haben kurze Beine. weiterlesen »

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Effizientes E-Mail-Marketing und die Verknüpfung mit Social Media

Verfasser:    am 5. Mai 2010, 15:14 Uhr  Online Marketing,Social Media

E-Mail-Marketing ist ein relevantes Kundenbindungsinstrument und ist das Pendant zum klassischen Brief an den Kunden. Für bessere Kundenkommunikation, Image- und Service- Verbesserung ist E-Mail-Marketing die passende Maßnahme. Als besonders günstiger, bequemer und schneller Teilbereich des Direktmarketings zielt das E-Mail-Marketing darauf ab, den Kundenkontakt zu intensivieren und Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Unter E-Mail-Marketing fällt in erster Linie der klassische Newsletter. Dieser soll dem Kunden interessante Informationen liefern und als eine Art Kundenzeitung fungieren. Der Kunde nutzt diesen kostenlosen Service gerne, wenn er durch interessante Informationen einen Mehrwert erhält und merkt, dass es nicht nur darum geht, dem Kunden etwas zu verkaufen. So wird die Bindung an das Unternehmen gestärkt.

Vorteile des E-Mail-Marketing:

  • Kostengünstige Produktion
  • Geringe Streuverluste
  • Schnelligkeit und Flexibilität
  • Personalisierte Ansprache
  • Hohe Öffnungsraten
  • Dialogfähigkeit
  • Einfache Erfolgsmessbarkeit und ­-kontrolle

Achten Sie jedoch stets auf die rechtlichen Festlegungen, wie Abbestellmöglichkeit, Datenschutz, Anonymität und die Einwilligung des Empfängers. Die Einwilligung sollten Sie protokollieren und beweisen können.

Wie kombiniert man E-Mail-Marketing und ?

Soziale Netzwerke haben hohes Potenzial. Sie sind authentisch, glaubwürdig und persönlich. Die Kommunikation und die Ideen im Internet können sich durch die viralen Effekte rasant verbreiten. Durch eine Verbindung von E-Mail-Marketing und Social Media können die Popularität und die viralen Effekte auf den sozialen Plattformen gesteigert werden. weiterlesen »

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Neues aus der Social Media Welt

Verfasser:    am 25. März 2010, 10:44 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Etwa 50 Prozent der Internuser glauben, dass Unternehmen durch Präsenz in Blogs, Foren und sonstigen Netzwerken nachhaltig für ein verbessertes Image sorgen können.

Was die Internetuser von einem Unternehmen im Bereich erwarten (laut einer Umfrage der arvato online services GmbH):

  • 93,5 Prozent erwarten eine eigene Unternehmens Website
  • 71,5 Prozent setzen einen Online Shop voraus
  • 12,5 Prozent sehen eine -Seite als Pflicht
  • 10,5 Prozent finden ein Unternehmensblog wichtig
  • 7,2 Prozent erwarten sich einen -Account (7,2 Prozent).

Beinahe ein Drittel der Internetnutzer beschäftigt sich in Social Media Netzwerken mit Unternehmen und den Produkten, lernen dort neue Marken kennen und 30,6 Prozent der User empfehlen Marken und Artikel weiter.

Doch welche Informationen erwarten sich die User von Unternehmen?

  • 82,5 Prozent suchen nach Produktinformationen
  • 63 Prozent wünschen sich Infos zu Neuheiten
  • 60,7 Prozent erwarten sich exklusive Angebote
  • 18,3 Prozent suchen den Dialog mit Mitarbeitern

Im Februar 2010 haben Internetuser aus 10 verschiedenen Ländern monatlich etwa 5,5 Stunden in sozialen Netzwerken verbracht – das sind über zwei Stunden mehr als noch 2009. Insgesamt stieg die Anzahl der aktiven Unique Audience in 2009 um ca. 30 Prozent von 244,2 Millionen auf 314,5 Millionen.

Selbst bei den Senioren liegen die Social Networks im Trend. Das beweist eine Studie von Bitkom. Denn obwohl Senioren weit weniger oft Internetzugang haben als das jüngere Publikum, sollen 60 Prozent der Senioren gute Freunde und 25 Prozent ihre Lebensgefährten online kennengelernt haben. Vergleichsweise sind es nur 42 bzw. 16 Prozent in der im Internet stark aktiven Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren.

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Erstes interaktives Planungstool für das deutsche Social Web

Verfasser:    am 19. März 2010, 11:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Die Inpromo GmbH stellt den Planner vor: Das erste Planner Tool für den deutsch­spra­chigen Raum mit dem sich leicht herausfinden lässt welche Zielgruppe welche Community besucht.

Seit März können alle Interessierten den kostenlosen Social Media Planner nutzen, der aktuell 136 Plattformen umfasst, welche sich nach Altersgruppen, Geschlecht, Themen (z.B. Film, Online Shop, Mode, etc.), Aktivität oder Reichweite sortieren lassen.

Die Daten stammen zum großen Teil aus Tools wie dem Ad Planner, den Mediadaten der Betreiber selbst und den Erfahrungswerten von Inpromo.

Man findet nicht nur die großen Plattformen wie , oder MySpace sondern auch die vielen kleineren Portale die in Deutschland von den verschiedensten Zielgruppen genutzt werden.

Testen Sie den Social Media Planner hier selbst!

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Google plant Web-TV-Lösung

Verfasser:    am 18. März 2010, 13:29 Uhr  Online Kommunikation

US-Medienberichten zufolge arbeitet zusammen mit Intel und Sony an einem einfachen Webzugriff für den Fernseher.
Geplant sei eine Settop-Box, die auf dem Atom-Prozessor von Intel und dem Google Android Betriebssystem basiert.

Doch auch der Computerzubehörhersteller Logitech soll bei den Plänen eine Rolle spielen. Denn wer Internet auch auf seinen Fernseher bringen will, braucht eine Funktastatur oder ähnliches.

Grundidee sei laut „New York Times“ die Möglichkeit soziale Netzwerke oder Internetanwendungen wie während dem Fernsehen zu nutzen.

Offiziell will sich leider keines der angeblich beteiligten Unternehmen dazu äußern.

Prinzipiell ist dieses Thema nicht Neues. Denn mit einigen Fernsehern und Settop-Boxen ist der Zugang zum Internet bereits möglich. Nur die Geräteauswahl ist bisher noch ziemlich gering und auch eine Parallelnutzung von Internet und Fernsehen ist bislang nicht möglich.
Doch das gleichzeitige Nutzen von TV und Web ist bei vielen Zielgruppen längst zum Alltag geworden. Eine Studie der European Interactive Advertising Association ergab, dass bereits jeder fünfte in Deutschland während des Fernsehschauens im Internet surft.

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Angst vor Social Media Marketing (SMM)?

Verfasser:    am 3. März 2010, 14:59 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Unbekanntes Terrain zu betreten erfordert immer etwas Mut, v.a. in der neuen offenen Kommunikationswelt der ““. Aber auch hier heißt es,  wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Auch wenn Unternehmen neue Möglichkeiten von Marketing erkennen, zögern viele und fürchten sich vor den Konsequenzen. Doch was sind eigentlich die Gründe der Angst vor Social Media?

Zum Einen ist es die Angst davor, die Kontrolle aus der Hand zu geben und die Furcht vor negativem Feedback. Ob mit oder ohne Teilnahme in sozialen Netzwerken wird über das Unternehmen gesprochen, ob positiv oder negativ. Hier verpassen viele Firmen die Chance, auf negative Kritik sofort zu reagieren, an Diskussionen teilzunehmen und die Probleme gleich zu lösen. Man kann Social Media also als einen neuen Kommunikationskanal betrachten, in dem der Kunde und die Kommunikation mit ihm im Vordergrund steht. Ein weiteres Problem für Firmen ist, dass sie nicht verstehen, wie Social Media funktioniert, wie man sie optimal umsetzt und davon profitieren kann. Aus diesem Grund ist eine Beratung durch einen Profi, wie beispielsweise eine Agentur, durchaus zu empfehlen.  Des Weiteren besteht die Angst, dass Mitarbeiter nur noch auf oder unterwegs sind. Allerdings sollte die Situation positiv genutzt werden, indem Mitarbeiter in die Social Media-Aktivitäten integriert werden, um so auf unterschiedlichste Äußerungen von außen schnellstmöglich reagieren zu können. Zudem kann dies den Aufbau des Netzwerkes, der Firmenbekanntheit oder aber auch des Images fördern – wenn man es richtig anstellt. Die Kosten sind ein weiterer Angstfaktor. Die meisten denken, dass Social Media kostspielig ist. Im Vergleich zu den Kosten für Werbung in den klassischen Medien, sieht die Wahrheit jedoch etwas anders aus.

13 Tipps für den erfolgreichen Einstieg in das Social Media Marketing:

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