Die Ladegeschwindigkeit einer Seite liegt Google ja bekanntlich sehr am Herzen. Die Google-Gründer wollen das Internet laut eigenen Angaben so schnell machen wie das Umblättern in einer herkömmlichen Zeitung. Nicht umsonst sind bisher etliche Grundlagenartikel sowie ein Analyse-Tool für den Firefox unter der Regie von Google erschienen. In Chrome ist sogar ein sehr nützliches Werkzeug zum Messen der Ladegeschwindigkeit der Komponenten einer Website schon fest eingebaut. Ein Zeichen, wie ernst es ihnen ist.
Und auch wenn immer noch spekuliert wird, ob die Ladegeschwindigkeit nun schon einen Einfluss auf das Ranking hat oder nicht – empirische Analysen haben gezeigt, dass besonders bei großen Websites eine Verringerung der Ladezeit tatsächlich die Indexierungstiefe erhöht, weshalb die Ladegeschwindigkeit nicht mehr länger nur eine Sache der Usability und performance-liebenden Entuisiasten ist. Es ist ein tatsächlicher Faktor im SEO, den man nicht länger ignorieren sollte.
Heute hat nun Google noch eins draufgesetzt und für den Apache Webserver ein Modul namens mod_pagespeed veröffentlicht, das mehr oder weniger “out of the box” für bis zu 50% schnellere Ladezeiten sorgen soll. In manchen Fällen sogar noch mehr. Ein leeres Versprechen – oder ist da tatsächlich etwas dran? Wir haben natürlich gleich mal die Probe aufs Exempel gemacht…
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