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Neues aus der Social Media Welt

Verfasser:  Laura   am 25. März 2010, 10:44 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Etwa 50 Prozent der Internuser glauben, dass Unternehmen durch Präsenz in Blogs, Foren und sonstigen Netzwerken nachhaltig für ein verbessertes Image sorgen können.

Was die Internetuser von einem Unternehmen im Bereich erwarten (laut einer Umfrage der arvato online services GmbH):

  • 93,5 Prozent erwarten eine eigene Unternehmens Website
  • 71,5 Prozent setzen einen Online Shop voraus
  • 12,5 Prozent sehen eine -Seite als Pflicht
  • 10,5 Prozent finden ein Unternehmensblog wichtig
  • 7,2 Prozent erwarten sich einen -Account (7,2 Prozent).

Beinahe ein Drittel der Internetnutzer beschäftigt sich in Netzwerken mit Unternehmen und den Produkten, lernen dort neue Marken kennen und 30,6 Prozent der User empfehlen Marken und Artikel weiter.

Doch welche Informationen erwarten sich die User von Unternehmen?

  • 82,5 Prozent suchen nach Produktinformationen
  • 63 Prozent wünschen sich Infos zu Neuheiten
  • 60,7 Prozent erwarten sich exklusive Angebote
  • 18,3 Prozent suchen den Dialog mit Mitarbeitern

Im Februar 2010 haben Internetuser aus 10 verschiedenen Ländern monatlich etwa 5,5 Stunden in sozialen Netzwerken verbracht – das sind über zwei Stunden mehr als noch 2009. Insgesamt stieg die Anzahl der aktiven Unique Audience in 2009 um ca. 30 Prozent von 244,2 Millionen auf 314,5 Millionen.

Selbst bei den Senioren liegen die im Trend. Das beweist eine Studie von Bitkom. Denn obwohl Senioren weit weniger oft Internetzugang haben als das jüngere Publikum, sollen 60 Prozent der Senioren gute Freunde und 25 Prozent ihre Lebensgefährten online kennengelernt haben. Vergleichsweise sind es nur 42 bzw. 16 Prozent in der im Internet stark aktiven Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren.

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Erstes interaktives Planungstool für das deutsche Social Web

Verfasser:  Laura   am 19. März 2010, 11:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Die Inpromo GmbH stellt den Planner vor: Das erste Planner Tool für den deutsch­spra­chigen Raum mit dem sich leicht herausfinden lässt welche Zielgruppe welche Community besucht.

Seit März können alle Interessierten den kostenlosen Planner nutzen, der aktuell 136 Plattformen umfasst, welche sich nach Altersgruppen, Geschlecht, Themen (z.B. Film, Online Shop, Mode, etc.), Aktivität oder Reichweite sortieren lassen.

Die Daten stammen zum großen Teil aus Tools wie dem Google Ad Planner, den Mediadaten der Betreiber selbst und den Erfahrungswerten von Inpromo.

Man findet nicht nur die großen Plattformen wie , oder MySpace sondern auch die vielen kleineren Portale die in Deutschland von den verschiedensten Zielgruppen genutzt werden.

Testen Sie den Social Media Planner hier selbst!

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Braucht die Welt Google Buzz?

Verfasser:  Eleonore   am 5. März 2010, 10:25 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen kennt Jeder. Nur im Social Networking war Google bisher zurückhaltend. Mit dem vor kurzem vorgestellten Google Buzz soll alles anders werden.

Buzz ist in Gmail eingebettet und ist eine Art Social Network und Microblogging-Service. Der Online-Dienst beinhaltete von Anfang an Mail-Fähigkeiten, dann kam der Chat, dann der Videochat – und nun kommt Buzz.  Im Wesentlichen kann man sich darunter eine Mischung aus , , FriendFeed und Google Wave (und ein bisschen Foursquare/Gowalla) vorstellen. Angereichert wird das Ganze durch Funktionen, wie sie auch schon in Google Wave implementiert sind, ergänzt um eine Einbettung in die Suchfunktion und in Google Maps auf mobilen Geräten. Wichtig für die Zukunft ist die mobile Nutzung von Buzz, woran Google natürlich gedacht hat:
Der User erhält sowohl über die mobile Google-Suchseite google.com als auch die eigene URL buzz.google.com Zugriff von Unterwegs auf Buzz.

Einige Vorteile für Google Buzz:

  • Google hat eine große Google-Mail-Nutzerschaft
  • Benutzer  von anderen Mailanbietern könnten weggelockt werden
  • Große Google-Vertrautheit
  • Google Reader, Picasa, etc. sind mit eingebunden, können aber individuell zu- oder abgeschaltet werden; Buzz-Nutzer können sich Updates ihrer -Kanäle anzeigen lassen
  • Buzz macht einige Dinge besser als : z.B. die Darstellung der Dialoge ist gut gelöst oder die Suchfunktion ist besser
  • Integration der Kurznachrichten in Googles mobilen Kartendienst Mobile Maps

Einige Nachteile für Google Buzz:

  • -Integration fehlt komplett
  • Viele Menschen haben ihr digitales Freundesnetzwerk schon längst auf einem der vielen sozialen Netzwerke bereits geknüpft und nutzen ihren E-Mail-Dienst nur noch als eine Art Arbeitsinstrument
  • Was das Sharing von Nachrichten aller Art betrifft, hat sich etabliert
  • Wer sich komplett in die Hände von Google begibt (Mail, Sucharchiv, Reader, Buzz, Picasa, etc.), sollte wissen, dass er tiefe Einblicke in seine Privatsphäre ermöglicht
  • Wirkt komplex, verwirrend – zumindest auf den ersten Blick
  • Hemmschwelle sich in noch einem Dienst anzumelden

Ist es besser, wenn bestimmte Sphären also getrennt bleiben? Kann Buzz ein ernsthafter Wettbewerber für werden oder ist der Zug in Sachen Social Networking schon längst abgefahren? Wir werden es beobachten.

Video zu Google Buzz

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Angst vor Social Media Marketing (SMM)?

Verfasser:  Eleonore   am 3. März 2010, 14:59 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Unbekanntes Terrain zu betreten erfordert immer etwas Mut, v.a. in der neuen offenen Kommunikationswelt der ““. Aber auch hier heißt es,  wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Auch wenn Unternehmen neue Möglichkeiten von Marketing erkennen, zögern viele und fürchten sich vor den Konsequenzen. Doch was sind eigentlich die Gründe der Angst vor ?

Zum Einen ist es die Angst davor, die Kontrolle aus der Hand zu geben und die Furcht vor negativem Feedback. Ob mit oder ohne Teilnahme in sozialen Netzwerken wird über das Unternehmen gesprochen, ob positiv oder negativ. Hier verpassen viele Firmen die Chance, auf negative Kritik sofort zu reagieren, an Diskussionen teilzunehmen und die Probleme gleich zu lösen. Man kann also als einen neuen Kommunikationskanal betrachten, in dem der Kunde und die Kommunikation mit ihm im Vordergrund steht. Ein weiteres Problem für Firmen ist, dass sie nicht verstehen, wie funktioniert, wie man sie optimal umsetzt und davon profitieren kann. Aus diesem Grund ist eine Beratung durch einen Profi, wie beispielsweise eine Agentur, durchaus zu empfehlen.  Des Weiteren besteht die Angst, dass Mitarbeiter nur noch auf oder unterwegs sind. Allerdings sollte die Situation positiv genutzt werden, indem Mitarbeiter in die -Aktivitäten integriert werden, um so auf unterschiedlichste Äußerungen von außen schnellstmöglich reagieren zu können. Zudem kann dies den Aufbau des Netzwerkes, der Firmenbekanntheit oder aber auch des Images fördern – wenn man es richtig anstellt. Die Kosten sind ein weiterer Angstfaktor. Die meisten denken, dass kostspielig ist. Im Vergleich zu den Kosten für Werbung in den klassischen Medien, sieht die Wahrheit jedoch etwas anders aus.

13 Tipps für den erfolgreichen Einstieg in das Marketing:

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Optimieren Sie Ihre Facebook Fanpage für Suchmaschinen

Verfasser:  Viktor   am 16. Februar 2010, 11:30 Uhr  SEO,Social Media

Bei den großen Anbietern und Xing gibt es die Möglichkeit eine eigene Fanpage bzw. sein eigenes Unternehmensprofil zu erstellen. Die Fan-Seite ist ab sofort auch für jeden nicht eingeloggten Nutzer sichtbar und somit auch für Google interessant und indexierbar. Bei Xing hingegen besteht nur die Möglichkeit Teile des eigenen Profils (der “Über mich” Bereich) für die Suchmaschinen freizuschalten und von Google und Co. indizieren zu lassen.

Wenden Sie beim Einrichten der Fanpage genügend Zeit auf die Wahl eines passenden Titels, der idealerweise bereits das eine oder andere Keyword enthält. Um die Usability der Seite zu gewährleisten, sollten Sie aber darauf achten nicht zu viele Keywords zu verwenden. Beim Überfrachten und mehrfachen Wiederholen von Keywords besteht auch immer die Gefahr von den Suchmaschinen als irrelevant eingestuft zu werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Optimierung ist die „Über“- Box, die der Neuling mit Content ausfüllen darf. Mit dieser „Über“-Box Funktion bietet der Social Community Anbieter den Unternehmen an, sich vorzustellen und einen Kurztext (250 Zeichen) über die Firma zu verfassen. Folglich ist es wichtig, auch in diesem Content eine optimale Anzahl an Keywords einzubauen und somit was für die zu tun.

Die Verbreitung der Fanpage läuft dann über das eigene Netzwerk sowie über die indizierten Seiten durch Google.

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