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Zertifikate

Flow Visualization: neuer Report in Google Analytics

Verfasser:    am 21. Oktober 2011, 15:02 Uhr  Usability

Diese Woche hat das neue Feature “Flow Visualization“ vorgestellt, das aktuell weltweit ausgerollt wird. Mit Hilfe dieses Tools soll eine vereinfachte Analyse des Besucherflusses ermöglicht werden.

Bislang konnten Benutzerströme einer Website mit Google Analytics nur eingeschränkt dargestellt werden. Lediglich vorhergehende und nachfolgende Seiten waren verfügbar.
Ab sofort sollen auch komplexere Besucherströme visualisiert werden können um so eine intuitive Analyse zu ermöglichen.

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Die größten Hebel bei der Usabilityoptimierung für Shops

Verfasser:    am 22. September 2011, 12:34 Uhr  Usability

Besonders für einen Onlineshop ist ein Erfolgsfaktor. Hier Fehler zu machen führt zu weniger Umsatz.

Ein Shop muss also nicht nur ansprechend aussehen, er muss auch die zielgruppenspezifischen Anforderungen und Usability Standards erfüllen. Das heißt er sollte möglichst schnell und leicht zu bedienen sein.
Die Usability-Optimierung sollte nicht nur ein einmaliges Konzept sein, sondern zudem eng in den Optimierungs-Workflow integriert werden. Sehen Sie sich dazu regelmäßig die Webcontrolling Daten an. Ziehen Sie Schlüsse aus den Daten und leiten Sie Optimierungsmaßnahmen daraus ab.
Vielen Shopbetreibern fällt es jedoch schwer die wichtigsten Optimierungspotenziale zu erkennen.
Deshalb hier die 10 größten Hebel bei der Usability-Optimierung eines Onlineshops.

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Google erweitert die Instant Search um die Preview-Funktion

Verfasser:    am 22. November 2010, 14:14 Uhr  Allgemein,SEO,Usability,Website Konzeption

Seit Anfang November ist die Site Preview verfügbar. Musste man diese Funktion noch anfangs auf der Instant Preview” – Seite freischalten, ist dies seit ca. einer Woche nicht mehr nötig und für alle Google-Suchenden in Deutschland zugänglich. In diesem Vorschaufenster zeigt Google einen Screenshot der jeweiligen URL an, Google nennt dies die Instant Preview und ermöglicht so den grafischen Direktvergleich in der Ergebnisliste der Google-Websuche bzw. Organic Search.

Ein Blaues Lupen-Symbol neben dem Titel jedes Suchtreffers weist auf die Vorschauoption für die jeweilige Website hin: so kann man ohne Klick sich bereits eine Vorschau der Website anzeigen lassen.
Das kleine etwas unscheinbare Symbol über welches die Instant Preview aktiviert werden kann befindet sich rechts neben der Titelzeile im organischen Bereich der Ergebnisliste. Nach Aktivierung wird für jeden einzelnen Suchtreffer per mouseover automatisch eine (nicht skalierbare, also statische) Site Preview als Screenshot angezeigt. Die Instant Preview bzw. Site Preview wird solange angezeigt bis durch erneutes Klicken auf dasselbe Symbol diese Funktion deaktiviert wird.

Die aktivierte Site Preview kann die Spalte der Google Adwords Werbeflächen um bis zu 100% überlagern, dann liegen die Adwords Anzeigen komplett im Hintergrund und sind nicht mehr sichtbar!

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Google Instant: Ein kritischer Blick auf die neue dynamische Suche

Verfasser:    am 24. September 2010, 10:38 Uhr  Allgemein,Online Marketing,SEM,SEO,Usability

hat uns vor kurzem mit einer relativ drastischen Neuerung seiner Suche überrascht: ab dem 8. September schaltete der Suchriese sukzessive weltweit die „Google Instant“ getaufte neue Technologie frei. Für Suchende in Deutschland und Nicht-USA-Ländern allerdings vorerst nur, wenn sie in ihr Google-Konto eingeloggt sind (falls sie eines haben). Betroffen von der Umstellung ist der gesamte Suchprozess: angefangen von der Einstiegsseite z.B. bei www.google.de bis zu den Ergebnisseiten der allgemeinen Websuche. Die Spezialsuchen für News, Maps, Videos, mobile Suche etc. und die erweiterte Suche wurden bislang noch nicht umgestellt.

Oberstes Ziel von Google Instant ist laut Google die Vereinfachung und Beschleunigung des Suchvorgangs: der Suchende soll schneller und leichter zum Ergebnis kommen. Finden statt suchen lautet das Motto. Google verweist dabei auf hausinterne Studien zum Suchverhalten und der Aufenthaltsdauer der Nutzer in Googles Standard-Suchmaske: demnach haben die meisten User bisher mehr Zeit für die Sucheingabe gebraucht, als für das Lesen der Trefferlisten. Mithilfe der Google Instant-Technologie soll dieses Verhältnis umgekehrt werden. Laut Google soll man durchschnittlich bis zu 5 Sekunden pro Suche sparen können. Da dies eine wesentlich höhere Performance der Such-Engine Googles erfordert, war ein nicht unerheblicher Umbau der gigantischen Webdatenbank, Indizier- und Abfragelogik nötig. Schon vor Wochen hat Google deshalb auf die neue „Caffeine“ genannte Datenbank- und Indizierungstechnologie migriert. Die schrittweise Einführung von Google Instant ist deshalb sicher auch eine Vorsichtsmaßnahme, damit die Zunahme der Last auf den eigenen Servern nicht unkontrollierbar wird.
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Ladezeiten – Ein wichtiges Usability Kriterium

Verfasser:    am 30. August 2010, 17:10 Uhr  Usability

sind ein äußerst relevantes Performance Kriterium – vor allem im Bereich.
Lange Ladezeiten wirken sich nicht nur negativ auf die Nutzererfahrung, sondern auch auf die Seitenbewertung von Suchmaschinen aus.

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Forrester Consulting, erwarten Online-Shopper, dass eine Website innerhalb von zwei Sekunden vollständig geladen ist. 40 Prozent der User brechen den Ladevorgang von sich aus ab, wenn eine Website Ladezeiten von mehr als drei Sekunden aufweist.
Weiterhin ergibt die Untersuchung, dass 79 Prozent aller Besucher die betreffende Website nur mit geringer Wahrscheinlichkeit noch einmal besuchen werden. 64 Prozent  der Käufer erwerben das gesuchte Produkt dann bei einem anderen Online Shop.

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Neuer Google Ranking Faktor „site speed“

Verfasser:    am 5. Mai 2010, 12:28 Uhr  SEO,Usability

Schon letzten Monat gab in seinem Webmaster Central Blog bekannt dass seit einigen Wochen ein neuer Ranking-Faktor in Google`s Suchalgorithmus eingefügt worden ist. Mit dem neuen Kriterium „site speed“ (Seiten- oder Ladegeschwindigkeit) werden bald schnelle Seiten bei den Suchmaschinenergebnissen bevorzugt. Momentan gilt dieser Ranking Faktor nur die englischsprachige Seite Google.com, aber es ist geplant dass der „site speed“-Faktor bald auch in Suchmaschinenalgorithmen für andere Länder seinen Platz findet.

Thema Seitengeschwindigkeit: Langsame Seiten werden Positionen einbüßen

Google vertritt die Auffassung dass die Geschwindigkeit einer Website für alle Internet-User von großer Bedeutung ist. Viele Studien haben in der Vergangenheit belegt, dass die User langsamere Seiten meist sofort oder zumindest sehr schnell wieder verlassen. Desweiteren beruft sich Google auf die Tatsache das schnelle Seiten kosteneffizienter sind.

Für viele Webseitenbetreiber, Webmaster und SEOs hat das Folgen. Neben dem eigentlichen Optimieren einer Website für Suchmaschinen, können Sie sich jetzt auch verstärkt mit der Geschwindigkeits-Optimierung Ihrer Seite beschäftigen. Zahlreiche hilfreiche und kostenlose Tools stehen dafür aber schon im Internet bereit. Andere Webseitenbetreiber die umfangreicher Seiten, mit viel Inhalt und Bildern, betreiben befürchten das Ihre Website durch das neue Ranking-Kriterium Schaden nehmen könnte.

Das „worst case scenario“ wäre eine Flut an bilderlosen und langweiligen Seiten in den Suchmaschinenergebnissen. So weit wird es meiner Meinung nach jedoch nicht kommen. Die wichtigen Ranking-Faktoren werden natürlich nicht abgelöst. Der „site speed“  spielt noch eine Nebenrolle, aber man sollte sich als Webmaster und Webseiteninhaber in Zukunft bemühen nach und nach Geschwindigkeitsverbesserungen an seiner Website zu realisieren.
Nicht nur Google sondern auch die User wissen was sie wollen – Speed, Speed, Speed!

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Banner Werbung und Landing Pages

Verfasser:    am 7. April 2010, 12:31 Uhr  Display Advertising,SEM,Usability

Nach einer aktuellen Untersuchung von Eyeblaster unterstützt Werbung Kampagnen stark.

Wird die Displaywerbung parallel zum eingesetzt so sind rund 72 Prozent aller Conversions ihr zuzurechnen. Im letzten Jahr stieg der Umsatz mit Werbebannern im Internet um etwa 17,8 Prozent.

Auch die eigenen Erfahrungen belegen diese Untersuchung. Bei einigen Kunden lassen sich Steigerungen der Conversions von mehr als 100 Prozent und der Conversion-Rate um 40 Prozent feststellen, setzt man Display Werbung gemeinsam mit dem klassischen Suchmaschinenmarketing ein.

Wichtig bei der Werbung ist – wie sonst im Suchmaschinenmarketing auch – die Landing Page. Diese sollte neben den allgemein gültigen und auch hier zu beachtenden Regeln, die Aussage der Anzeige wiederspiegeln, vertrauensbildend und vor allem zielführend sein. Auch bei Werbung bringt eine gute Landing Page viele Vorteile mit sich. Es sind massive Steigerungen in der Conversion-Rate und Senkungen der Kosten pro Conversion möglich.


Banner und die entsprechenden Landing Pages im Check
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Ostern – Anzeigen und Landing Pages im Check

Verfasser:    am 23. März 2010, 15:18 Uhr  SEM,Usability

Ostern steht vor der Tür und die User suchen wieder fleißig nach den passenden Ostergeschenken für ihre Liebsten.

Tippt man beim Suchmaschinengiganten “ostergeschenke” ein, findet man einige passende (und unpassende) Suchergebnisse im Paid Search Bereich.
Von Erlebnisgeschenken, Osterdekoration und Schmuck bis hin zu Valentinstaggeschenken (!?) findet man alles.


Die Anzeigentexte:
Wichtig bei Anzeigentexten im ist bekannterweise ein möglichst enger Bezug zum eingetippten Suchbegriff. In unserem Fall sollte die Anzeige also etwas mit Ostern zu tun haben und im besten Fall das gesuchte Wort „Ostergeschenk“ enthalten.

Außer der Werbeanzeige „Geschenk zu Valentinstag – Das Buch Ihres Lebens Weiß alles über Sie“, die leider nicht ganz das Thema getroffen hat, und zeitlich etwas zu spät dran ist, erfüllen alle Anzeigen die Ansprüche eines gelungenen Anzeigentextes.

Widmen wir uns also den Landing Pages:
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Nutzen Sie die interne Suche

Verfasser:    am 12. März 2010, 16:30 Uhr  SEO,Usability

56% der User verlassen eine Website, wenn sie nicht sofort finden was sie suchen. Schon allein aus diesem Grund ist eine Freitextsuche auf jeder Website ein -Muss.

Finden sich User mit der Navigation nicht zurecht, ist eine richtig realisierte Suche eine große Hilfe.

Doch nur mit einer intelligenten Suche finden Kunden schnell und zuverlässig alle gewünschten Informationen.
Dabei muss die Suche auch Tippfehler oder Synonyme erkennen und korrekt zuordnen.

Eine Eye Tracking Studie zeigt, dass die Suche im besten Fall links oder mittig im oberen, sofort sichtbaren Bereich der Website platziert sein sollte, da viele User das Suchen im Internet über die -Suche erlernt haben, und somit von einer entsprechenden Platzierung ausgehen.
Die nutzerfreundlichste Suche hat einen „Los“-Button zum Starten der Suche und die Beschriftung “Suche”.

Ein weitere Usability Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit, die Daten aus Webcontrolling Tools (beispielsweise Analytics) zu nutzen, um mögliche Schwächen der eigenen Website zu erkennen.
Denn wenn viele User nach bestimmten Produkten oder Informationen suchen die Ihre Website nicht bietet, wird es Zeit, den Inhalt der Suche oder auch die Informationen auf Ihrer Website entsprechend anzupassen.

Doch auch aus Sicht stellt die interne Suche Informationen bereit. Die eingegbenen Begriffe der User, zeigen auf wofür Inhalte bereitgestellt werden müssen und für welche Begriffe ich meine Seite optimieren muss.

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Machen Sie sich für das “Mobile Shopping” bereit

Verfasser:    am 22. Februar 2010, 15:43 Uhr  eCommerce,Usability

Mobile Shopping wird laut Experten bereits im Jahr 2014 ein Marktvolumen von über 1,8 Milliarden Euro erreichen können.

In den kommenden Wochen und Monaten werden Datenflatrates und weitere Handys wie das iPhone eingeführt werden, die dem Markt noch einen gehörigen Schub verpassen. Doch um den Zukunftsmarkt im mCommerce ausschöpfen zu können, müssen die meisten Unternehmen ihre “mobilen Projekte” noch ziemlich ausbauen. Bislang besetzen nämlich noch die üblichen Big Player den Markt.

Ein Problem das bisher allerdings noch vorherrscht: Für die Bezahlung via Handy exisitert noch keine einfache, standardisierte Lösung auf dem Markt.
Und das wird sich wohl auch im Jahr 2010 nicht ändern. Die Kreditkartenfirmen sind zwar bereits aktiv, doch die Anbieter, wenn sie auch schon mobile Bezahloptionen anbieten, müssen sich das Vertrauen der Kunden erst erarbeiten. Denn diese vermeiden die Bezahlung per Handy nach wie vor. Die meisten User kaufen nur dann mobil ein, wenn sie beim Anbieter ihre Daten bereits einmal hinterlegt haben.

Dennoch ist es für Unternehmen höchste Zeit ihre mCommerce Projekte zu starten, um bereit und den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein!

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