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Zertifikate

Facebook Chronik wird zur Pflicht

Verfasser:    am 26. Januar 2012, 15:45 Uhr  Social Media

Seit Dezember 2011 besteht für jeden -User die Möglichkeit sein Profil auf die neue Ansicht – die Timeline – umzustellen. Nun soll die Chronik bei jedem Nutzer automatisch aktiviert werden.

Ein genauer Termin für die Umstellung steht noch nicht fest. Es wurde lediglich bekanntgegeben, dass jeder User ab der Umstellung sieben Tage Zeit hat das eigene Profil zu bearbeiten, bevor es online für alle sichtbar ist. Es kann z.B. die Sichtbarkeit einzelner Beiträge für bestimmte Gruppen definiert oder Beiträge komplett aus der Timeline gelöscht werden.

In der Chronik wird jedes Profil als Lebenslauf präsentiert und das ganze digitale Leben wird gebündelt auf einer Seite dargestellt. Das sieht zwar schön aus, bringt jedoch Gefahren für die Privatsphäre mit sich und versetzt Datenschützer in Aufruhr. Diese kritisieren das Vorgehen von Facebook und sehen vor allem die Zeit, die den Usern zur Umstellung gegeben wird (sieben Tage), als zu gering an.

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Google personalisiert seine Suchanfrage

Verfasser:    am 12. Januar 2012, 14:25 Uhr  Allgemein,Online Marketing,Social Media

Your photos, your friends, your stuff… -  mit diesem Slogan wirbt der Suchmaschinengigant für sein neues Feature, das organische Suchergebnisse mit Inhalten verknüpft. „Search Plus Your World“ lautet die komplett überarbeitete Version der -Suche, die künftig für alle registrierten Nutzer zum Standard werden soll. Die Funktion soll bereits in den nächsten Tagen eingeführt werden, zunächst aber nur englischsprachigen Nutzern zur Verfügung stehen.

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Rückblick 2011: was haben wir gesucht?

Verfasser:    am 30. Dezember 2011, 16:59 Uhr  Allgemein,OSG,SEM,Social Media

Erneut geht ein Jahr zu Ende. Ein Jahr voller bewegender Momente wie die königlichen Hochzeiten in England und Monaco, aber leider auch geprägt von Revolutionen und Machtstürzen sowie der EHEC Katastrophe oder in Fukushima, Japan.

Was hat uns 2011 bewegt?
Für die waren, neben den vielen neuen und spannenden Kundenprojekten, der Solutions Day oder die Umsiedelung in die neuen Agenturräume ein Highlight im Jahr 2011.

Und was hat die Menschen weltweit bewegt und nach was wurde 2011 am meisten gesucht?
Milliarden von Suchanfragen wurden für Zeitgeist ausgewertet.

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Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast – Facebook bringt “Timeline” heraus

Verfasser:    am 16. Dezember 2011, 15:07 Uhr  Social Media

Jetzt also doch: Nach heftigen Diskussionen zum Thema Datenschutz startet seine Timeline auch in Deutschland. Die Timeline  - auf Deutsch Chronik –  ist eine Art virtuelles Tagebuch, in welches der Nutzer jede Station seines Lebens per Mausclick einfügen und mit einem Foto versehen kann.Freunde können so nicht mehr nur die neuesten Einträge anderer Freunde sehen, sondern auch in Erlebnissen aus deren Vergangenheit stöbern. weiterlesen »

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Google+ Seiten für Unternehmen

Verfasser:    am 8. November 2011, 13:57 Uhr  Social Media

Seit heute besteht die Möglichkeit Unternehmensprofile in + einzurichten.
Auf einer Google+ Seite können Unternehmen Informationen und Neuigkeiten veröffentlichen, Bilder und Videos posten oder mit Kunden direkt kommunizieren. Zudem besteht die Möglichkeit einen Videochat mit bis zu neun Personen zu führen. Weitere Funktionen sollen demnächst noch hinzukommen.

Zur Google+ Seite der OSG

Beispiel: Pepsi bei Google+

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Der neue Google Empfehlungsbutton

Verfasser:    am 30. Juni 2011, 14:53 Uhr  Online Marketing,Social Media

Vielleicht ist er Ihnen schon aufgefallen, neben dem bekannten Button und dem Like Button von erscheint nun immer häufiger der +1 Button von .

Es gibt Ihn schon eine gewisse Zeit lang. Einige Webmaster haben ihn auf ihrer Seite bereits integriert, aber sehen konnten ihn bis vor Kurzem nur User der englischen Google.com Seite.
Inzwischen trifft man ihn immer häufiger auch in der deutschen Google-Suche an.
Um den Button allerdings aktiv nutzen zu können, ist ein Google Account notwendig.

Wozu dient der Google Empfehlungsbutton?
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Twitter mausert sich

Verfasser:    am 15. September 2010, 14:45 Uhr  Allgemein,Social Media

Gestern brachte eine News in Umlauf, die innerhalb kürzester Zeit mit hunderten von Retweets ein regelrechtes Lauffeuer im Twitterverse auslöste: ein großer Relaunch von .com steht an! Begonnen hat es mit diesem Tweet https://twitter.com/twitter/status/24521660546. Darin verweist Twitter auf eine eigens eingerichtete Spezial-Promotionseite, die eine kleine Vorschau inkl. Promo-Video auf die zu erwartenden Änderungen gibt: http://twitter.com/newtwitter.

Im letzten Jahr hatte das Twitter-Team vor allem an vielen Detailverbesserungen gearbeitet wie z.B. dem erst jüngst in der rechten Spalte eingeführten Follow-Vorschlägen (“Who to follow”), mehr Stabilität der Plattform, Erweiterungen der API, optionales Geotagging von Tweets usw. Die nun geplante Änderung dürfte jedoch von größerer Tragweite sein, da sie das Look & Feel des Webinterfaces stärker verändert. Dabei fällt auf: der Vogel mausert sich immer mehr von einem ursprünglich text- und listenorientierten Microblogging-Dienst zu einer multimedialen Kommunikationsplattform.

Was ändert sich?
Neben einigen Ergänzungen in der öffentlichen Zeitlinie (Public timeline oder kurz PT) auf der linken Seite ist vor allem die große Detailansicht auf der rechten Seite neu. Die bisherige schmale rechte Spalte, die mehr den Charakter einer einfachen Linkliste hatte, wird demnach komplett durch die wesentlich breitere Detailansicht ersetzt.
Sie wird über mindestens zwei Ansichten verfügen:
klickt man in einen Tweet auf der linken Seite, wird rechts ohne neuen Seitenaufbau (per AJAX) in Slide-in-Manier dazu eine Fülle an Infos angezeigt:
für die Einblendung der entsprechenden Profildaten und zusätzlichen Twittertrends gibt es in Zukunft viel mehr Platz.
Ein Klick auf den Twitter-Alias im Tweet blendet rechts nicht nur weitere Profildaten ein, sie zeigt auch die jüngsten Tweets des Teilnehmers an. Man muss also nicht mehr seine Zeitlinie verlassen und in das Profil desjenigen wechseln. Überhaupt wird Twitter immer mehr zu einer Ein-Seiten-Applikation mit contextsensitiver dynamischer Detailansicht.  Alles spielt sich in einem Fenster ab.

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Wie gehe ich mit Krisen-PR in Social Media um?

Verfasser:    am 9. Juli 2010, 14:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Negative Kritik oder Bewertungen im Web verbreiten sich so schnell wie ein Virus. Kein Unternehmen ist heutzutage vor einer „Krise“ geschützt. Daher rührt auch die Angst in überhaupt aktiv zu sein. Um einer PR-Krise entgegenwirken zu können, muss vorher strategisch geplant, reagiert und gehandelt werden.

10 Tipps für Ihre Krisen-PR

1. Prävention

Entwickeln Sie von vornherein ein Krisenkonzept mit genauen Ablaufplänen und Checklisten, die bei einem Krisenfall problemlos abgearbeitet werden können. Simulieren Sie mögliche Krisen vorher und trainieren Sie so die entsprechenden Reaktionsabläufe.

Um bei einer tatsächlich eintretenden Krise sofort und angemessen gegensteuern zu können, ist eine gute Vernetzung im Unternehmen sowie außerhalb des Unternehmens Voraussetzung. Pflegen Sie also stets Ihr Netzwerk um Vertrauen aufzubauen, es wird Sie in der Krise unterstützen und Sie stehen nicht alleine da.

2. Identifizieren und analysieren

Analysieren Sie schrittweise das negative Feedback und den Kritiker, bevor Sie reagieren. Es ist  wichtig, wer schreibt, worum es geht und ob es begründet ist oder nicht. Achten Sie darauf, welche weiteren Reaktionen folgen. Kritik ist nicht gleich Kritik. Es gibt konstruktive Kritik, aber auch Trolling und Spamming. Passen Sie Ihre Vorgehensweise dem Feedback-Typus an.

3. Transparenz

Suchen Sie das Gespräch mit der Öffentlichkeit, bevor Gerüchte Ihren Lauf nehmen und sich die negativen Schlagzeilen in den Köpfen festsetzen. Nehmen Sie Kritik ernst und informieren Sie Ihre Nutzer darüber, was sie denken. Fehler eingestehen, sich entschuldigen, Schritte zur Problemlösung angehen – zeigen Sie dem Publikum Ihr Gesicht.

4. Offenheit und Ehrlichkeit

Sie müssen nicht auf jeden Beitrag reagieren und sich rechtfertigen. Das Bemühen um offene Kommunikation wird jedoch von allen Seiten geschätzt. Mit ehrlichen und natürlichen Antworten können Sie möglichem Unmut entgegenwirken. Permanentes Beobachten und offenes Agieren in Social Media steht an erster Stelle. Und auch hier gilt: Lügen haben kurze Beine. weiterlesen »

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Effizientes E-Mail-Marketing und die Verknüpfung mit Social Media

Verfasser:    am 5. Mai 2010, 15:14 Uhr  Online Marketing,Social Media

E-Mail-Marketing ist ein relevantes Kundenbindungsinstrument und ist das Pendant zum klassischen Brief an den Kunden. Für bessere Kundenkommunikation, Image- und Service- Verbesserung ist E-Mail-Marketing die passende Maßnahme. Als besonders günstiger, bequemer und schneller Teilbereich des Direktmarketings zielt das E-Mail-Marketing darauf ab, den Kundenkontakt zu intensivieren und Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Unter E-Mail-Marketing fällt in erster Linie der klassische Newsletter. Dieser soll dem Kunden interessante Informationen liefern und als eine Art Kundenzeitung fungieren. Der Kunde nutzt diesen kostenlosen Service gerne, wenn er durch interessante Informationen einen Mehrwert erhält und merkt, dass es nicht nur darum geht, dem Kunden etwas zu verkaufen. So wird die Bindung an das Unternehmen gestärkt.

Vorteile des E-Mail-Marketing:

  • Kostengünstige Produktion
  • Geringe Streuverluste
  • Schnelligkeit und Flexibilität
  • Personalisierte Ansprache
  • Hohe Öffnungsraten
  • Dialogfähigkeit
  • Einfache Erfolgsmessbarkeit und ­-kontrolle

Achten Sie jedoch stets auf die rechtlichen Festlegungen, wie Abbestellmöglichkeit, Datenschutz, Anonymität und die Einwilligung des Empfängers. Die Einwilligung sollten Sie protokollieren und beweisen können.

Wie kombiniert man E-Mail-Marketing und ?

Soziale Netzwerke haben hohes Potenzial. Sie sind authentisch, glaubwürdig und persönlich. Die Kommunikation und die Ideen im Internet können sich durch die viralen Effekte rasant verbreiten. Durch eine Verbindung von E-Mail-Marketing und Social Media können die Popularität und die viralen Effekte auf den sozialen Plattformen gesteigert werden. weiterlesen »

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Google Social Search

Verfasser:    am 22. April 2010, 15:30 Uhr  Online Marketing,SEO,Social Media

Schon seit mehreren Monaten ist das neue Feature „ Social Search“  auf der englischen Version von eingebettet und aktiv. Dieses Feature blendet dem User bei Suchanfragen auch Ergebnisse seiner virtuellen Freunde ein.

Social Search im Social Circle

Social Search ist hierzulande noch nicht vielen Leuten ein Begriff. Seit Januar dieses Jahres ist Social Search in der Beta-Version auf Google.com verfügbar, und ermöglicht es relevante Inhalte eures Social Circles in den Suchergebnissen anzuzeigen. Mit Social Circle sind die Menschen gemeint die du über Google Buzz oder Gmail kennst oder mit denen du über den Google Reader verbunden bist. Google sucht aber auch in anderen Netzwerken wie Friendfeed, oder ganz einfach bei Weblogs deiner Freunde. Wer Google kennt den wundert es nicht dass sogar Inhalte von Freunden deiner Freunde in den Suchergebnissen auftauchen.

Maureen Heymans, Technical Lead, erklärt die Features von Google Social Search:


Was können wir erwarten?

In den letzten Jahren ist durch diverse Netzwerke (Buzz, , etc.) unglaubliche viel “Social Content” entstanden. Google versucht jetzt genau diesen Content nutzbar zu machen, ihn in den Suchresultaten einzubauen. Im Grunde macht Google dass was Menschen schon seit Jahrhunderten machen – Freunde fragen. Und was unsere Freunde berichten oder empfehlen ist für uns vertrauenswürdig.

Die Nachteile dieser „sozialen Suche“ werden allerdings erst bei genauerem Hinschauen erkennbar. Zum Einen sind die Kontakte in Buzz oder Facebook nicht alles nur Freunde, sondern auch entfernte Bekannte, Arbeitskollegen oder Familie. Google erkennt dass man eine digitale Verbindung zu diesen Personen hat, kann aber nicht einschätzen wie hoch die Qualität dieser Verbindungen ist, also wie gut man befreundet ist oder wie relevant die Interessen meiner Kontakte bei einer Suchanfrage wirklich für mich sind.
Zum Anderen könnte man sich vorstellen dass Google  Themen oder Suchergebnisse, die in meinem Freundeskreis keine Relevanz haben, von den Ergebnissen ausgrenzt. Ganz nach dem Motto „Was Deinen Freunden nicht gefällt – gefällt Dir auch nicht!“

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