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Wie gehe ich mit Krisen-PR in Social Media um?

Verfasser:  Eleonore   am 9. Juli 2010, 14:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Negative Kritik oder Bewertungen im Web verbreiten sich so schnell wie ein Virus. Kein Unternehmen ist heutzutage vor einer „Krise“ geschützt. Daher rührt auch die Angst in überhaupt aktiv zu sein. Um einer PR-Krise entgegenwirken zu können, muss vorher strategisch geplant, reagiert und gehandelt werden.

10 Tipps für Ihre Krisen-PR

1. Prävention

Entwickeln Sie von vornherein ein Krisenkonzept mit genauen Ablaufplänen und Checklisten, die bei einem Krisenfall problemlos abgearbeitet werden können. Simulieren Sie mögliche Krisen vorher und trainieren Sie so die entsprechenden Reaktionsabläufe.

Um bei einer tatsächlich eintretenden Krise sofort und angemessen gegensteuern zu können, ist eine gute Vernetzung im Unternehmen sowie außerhalb des Unternehmens Voraussetzung. Pflegen Sie also stets Ihr Netzwerk um Vertrauen aufzubauen, es wird Sie in der Krise unterstützen und Sie stehen nicht alleine da.

2. Identifizieren und analysieren

Analysieren Sie schrittweise das negative Feedback und den Kritiker, bevor Sie reagieren. Es ist  wichtig, wer schreibt, worum es geht und ob es begründet ist oder nicht. Achten Sie darauf, welche weiteren Reaktionen folgen. Kritik ist nicht gleich Kritik. Es gibt konstruktive Kritik, aber auch Trolling und Spamming. Passen Sie Ihre Vorgehensweise dem Feedback-Typus an.

3. Transparenz

Suchen Sie das Gespräch mit der Öffentlichkeit, bevor Gerüchte Ihren Lauf nehmen und sich die negativen Schlagzeilen in den Köpfen festsetzen. Nehmen Sie Kritik ernst und informieren Sie Ihre Nutzer darüber, was sie denken. Fehler eingestehen, sich entschuldigen, Schritte zur Problemlösung angehen – zeigen Sie dem Publikum Ihr Gesicht.

4. Offenheit und Ehrlichkeit

Sie müssen nicht auf jeden Beitrag reagieren und sich rechtfertigen. Das Bemühen um offene Kommunikation wird jedoch von allen Seiten geschätzt. Mit ehrlichen und natürlichen Antworten können Sie möglichem Unmut entgegenwirken. Permanentes Beobachten und offenes Agieren in steht an erster Stelle. Und auch hier gilt: Lügen haben kurze Beine. weiterlesen »

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Einführung von Ganzwort Domains

Verfasser:  Jan   am 29. April 2010, 9:44 Uhr  Online Kommunikation,SEO,Website Konzeption

Die geplante Einführung von Ganzwort-Domains soll das Navigieren im Internet erleichtern und es zudem sicherer machen, so die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers). Ob diese Neuerung nicht negative Auswirkungen auf das jetzt schon unübersichtliche Internet haben wird, bleibt abzuwarten. Aber eins steht fest – der Spaß wird teuer.

In Zukunft sollen Adressendungen wie „hotels.berlin“ oder  „bewerbung.canon“ die Internet-Navigation erleichtern. Die ICANN beabsichtigt ganze Wörter wie Städte- oder Produktnamen hinter dem obligatorischen Punkt zu erlauben. Nicht alle Unternehmen sind von der Idee dieser neuen Top Level Domains (TLDs) begeistert, und befürchten dass sie künftig mehr Geld für den Schutz ihrer eigenen Marke einplanen müssen.

Das Interesse von Metropolen wie Berlin ist dagegen umso größer. Die Berliner Firma dotBerlin möchte sich die Hauptstadt Endung sichern um dann Internetseiten an Unternehmen, Hotels und auch Privatpersonen zu verkaufen. Auch eine amerikanische Firma (Minds & Machines) interessiert sich für die „.berlin“-Endung. Der Kampf beginnt, doch nur die zuständige Stelle (in diesem Fall der Berliner Senat) muss die Entscheidung treffen, vorher wird die ICANN keine geografischen Endungen vergeben.

Vorteile der Ganzwort Domain

Einige Unternehmen (z.B. Canon) begrüßen die Einführung von Ganzwort Domains. Die Marke kann so unkomplizierter im Internet dargestellt werden. Die Kunden haben die Möglichkeit die gesuchte Adresse einfacher zu erreichen wenn sie Informationen nur  in die Adressleiste eintippen. Die Verwendung einer Suchmaschine ist nicht mehr unbedingt notwendig.

Die Sicherheit ist laut Experten würde durch die Einführung von Ganzwort Domains definitiv steigen. Wenn die Domainendung „.bank“ von Kreditinstituten registriert wird, ist es unseriösen und unauthorisierten Anbietern nicht mehr möglich die Kunden mit Phishing Seiten um Ihr Erspartes zu erleichtern. Wer sich also auf einer Seite mit „.bank“ befindet kann sich künftig in Sicherheit wägen.

Nachteile der Ganzwort Domain

Der Preis einer eigenen Adress-Endung ist leider alles andere als bezahlbar. Die zukünftige Inhaber einer solchen TLD müssen sich auf Kosten einstellen, die deutlich höher als bei einer „.de“- oder „.net“-Adresse ausfallen. August-Wilhelm-Scheer, der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, sagt zu dem Thema: “Wer eine eigene Domain-Endung besitzt, übernimmt die kompletten Aufgaben eines Internetunternehmens.“ Die Kosten die sich auf mehr als eine halbe Millionen Euro belaufen können, müssen sowohl das Projektmanagement, die Technik und die Rechtsberatung abdecken. Jährlich kommen dann noch circa 200.000 Euro Folgekosten dazu. Die Tatsache dass Unternehmen sich noch in Zurückhaltung üben überrascht nur wenige.

Wie sich diese neuen Domains auf das Internet auswirken, und was sie für Folgen für Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben ist noch nicht abzusehen. Ich, für meinen Teil, bin gespannt und werde die Entwicklung im Auge behalten.

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Neues aus der Social Media Welt

Verfasser:  Laura   am 25. März 2010, 10:44 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Etwa 50 Prozent der Internuser glauben, dass Unternehmen durch Präsenz in Blogs, Foren und sonstigen Netzwerken nachhaltig für ein verbessertes Image sorgen können.

Was die Internetuser von einem Unternehmen im Bereich erwarten (laut einer Umfrage der arvato online services GmbH):

  • 93,5 Prozent erwarten eine eigene Unternehmens Website
  • 71,5 Prozent setzen einen Online Shop voraus
  • 12,5 Prozent sehen eine Facebook-Seite als Pflicht
  • 10,5 Prozent finden ein Unternehmensblog wichtig
  • 7,2 Prozent erwarten sich einen -Account (7,2 Prozent).

Beinahe ein Drittel der Internetnutzer beschäftigt sich in Netzwerken mit Unternehmen und den Produkten, lernen dort neue Marken kennen und 30,6 Prozent der User empfehlen Marken und Artikel weiter.

Doch welche Informationen erwarten sich die User von Unternehmen?

  • 82,5 Prozent suchen nach Produktinformationen
  • 63 Prozent wünschen sich Infos zu Neuheiten
  • 60,7 Prozent erwarten sich exklusive Angebote
  • 18,3 Prozent suchen den Dialog mit Mitarbeitern

Im Februar 2010 haben Internetuser aus 10 verschiedenen Ländern monatlich etwa 5,5 Stunden in sozialen Netzwerken verbracht – das sind über zwei Stunden mehr als noch 2009. Insgesamt stieg die Anzahl der aktiven Unique Audience in 2009 um ca. 30 Prozent von 244,2 Millionen auf 314,5 Millionen.

Selbst bei den Senioren liegen die im Trend. Das beweist eine Studie von Bitkom. Denn obwohl Senioren weit weniger oft Internetzugang haben als das jüngere Publikum, sollen 60 Prozent der Senioren gute Freunde und 25 Prozent ihre Lebensgefährten online kennengelernt haben. Vergleichsweise sind es nur 42 bzw. 16 Prozent in der im Internet stark aktiven Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren.

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Alles nur ein Spiel! OSG-Artikel bei der Internet World Business

Verfasser:  Josh   am 19. März 2010, 12:23 Uhr  Online Kommunikation

Josh Paul (Senior Art Director bei der ) stellt in der aktuellen Märzausgabe der Internet World Business die erfolgreiche Multichannel-Kampagne Assassin’s Creed 2 vor. Ein guter Mix aus diversen Werbemitteln verhalf dem Spiele-Entwickler Ubisoft zu erstaunlichen Steigerungsraten bei den Suchanfragen über . Gekonnt ist gekonnt.

„Selig sind die Unwissenden, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Diesen Spruch könnte man mühelos auf die aktuelle Marketingkampagne für das neueste Produkt „Assassin’s Creed 2“ der Game-Schmiede Ubisoft anwenden. Weiß man als Betrachter zunächst überhaupt nicht, worum es eigentlich geht – so ist dies in einer Zeit der „Überkommunikation“ das wesentliche Ziel der aktuellen Kampagne. Denn dort, wo Emotionen im Spiel sind, braucht es keine überflüssigen Stilmittel. Vor allem der Übergang von Werbespot zu Game-Grafik erzeugt eine gekonnte Überlagerung von Realität und digitalem Raum.

Es ist also kein Wunder, dass hier nichts mehr dem Zufall überlassen wird. Ubisoft lieferte vor allem vom marketingstrategischen Standpunkt aus betrachtet eine erstklassige Arbeit. Durch innovative und technisch einwandfrei umgesetzte Ideen werden crossmediale Zielpunkte ganzheitlich erfasst und frequentiert. Drei viertelstündige TV-Trailer mit dem Namen „Lineage“ im Bereich Viral-Marketing, Werbevideos, die die komplette Youtube-Start-Site blockierten, sowie auffällige Großplakatkampagnen auf den Straßen bestätigen die Rekordvorbestellerzahlen vom vergangenen Dezember.

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Erstes interaktives Planungstool für das deutsche Social Web

Verfasser:  Laura   am 19. März 2010, 11:54 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Die Inpromo GmbH stellt den Planner vor: Das erste Planner Tool für den deutsch­spra­chigen Raum mit dem sich leicht herausfinden lässt welche Zielgruppe welche Community besucht.

Seit März können alle Interessierten den kostenlosen Planner nutzen, der aktuell 136 Plattformen umfasst, welche sich nach Altersgruppen, Geschlecht, Themen (z.B. Film, Online Shop, Mode, etc.), Aktivität oder Reichweite sortieren lassen.

Die Daten stammen zum großen Teil aus Tools wie dem Ad Planner, den Mediadaten der Betreiber selbst und den Erfahrungswerten von Inpromo.

Man findet nicht nur die großen Plattformen wie Facebook, oder MySpace sondern auch die vielen kleineren Portale die in Deutschland von den verschiedensten Zielgruppen genutzt werden.

Testen Sie den Social Media Planner hier selbst!

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PubSubHubbub – Informationsaustausch in Echtzeit

Verfasser:  Jan   am 18. März 2010, 14:11 Uhr  Allgemein,Online Kommunikation

Ein lustiger Begriff hat in den letzten Monaten für viel Gesprächsstoff in unserer Agentur gesorgt – PubSubHubbub

(Publish – Subscribe – Hubbub/Tumult,Lärm)

ist ein offenes HTTP-basiertes Protokoll und bildet eine weitere Grundlage in der Kommunikationslinie zwischen Publisher (Blogger) und User (Feedreader).  Die Veröffentlichung von Inhalten in Echtzeit ist hierbei das Ziel.

Das weitverbreitete Konzept RSS/Atom war bisdato die umgänglichste Methode um sich mit frischen News zu versorgen. Das Problem eines RSS-Feeds ist, dass er darauf angewiesen ist vom User angefordert zu werden. Der Reader eines Feeds fragt also in bestimmten Zeitintervallen den abonnierten Feed ob es schon was Neues gibt. Folglich kommen die Informationen nicht sofort sonder erst nach Anfrage zum Enduser.

Eine Lösung, um Informationen zeitnah zu erhalten, ist das sogenannte PuSH Prinzip. Es dreht den Spieß einfach um und teilt dem User mit wenn neue Nachrichten oder Informationen bereit stehen. PuSH benötigt Hubs. Diese Hubs übernehmen für den Publisher eines Feeds die Verteilung des Content. Wenn also der Publisher einen Artikel veröffentlicht, wird der Hub angepingt, welcher sich wiederrum den Artikel holt und aktiv allen Abonnenten via PuSH weiterleitet.

Das Prinzip dürfte vielen IPhone-Besitzern schon von Apples Push Notifications, mit denen Informationen und Nachrichten schon seit längerem auf das iPhone gepusht werden, bekannt sein. PubSubHubbub ist also der nächste Schritt hin zum Real Time Web. Nähere Informationen und Links sowie eine Live Demo zum testen findet man auf dieser englischsprachigen Seite code.google.com/p/pubsubhubbub/.

Eine erklärendes, unterhaltsames YouTube Video kann man hier sehen.

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Google plant Web-TV-Lösung

Verfasser:  Laura   am 18. März 2010, 13:29 Uhr  Online Kommunikation

US-Medienberichten zufolge arbeitet zusammen mit Intel und Sony an einem einfachen Webzugriff für den Fernseher.
Geplant sei eine Settop-Box, die auf dem Atom-Prozessor von Intel und dem Android Betriebssystem basiert.

Doch auch der Computerzubehörhersteller Logitech soll bei den Plänen eine Rolle spielen. Denn wer Internet auch auf seinen Fernseher bringen will, braucht eine Funktastatur oder ähnliches.

Grundidee sei laut „New York Times“ die Möglichkeit soziale Netzwerke oder Internetanwendungen wie während dem Fernsehen zu nutzen.

Offiziell will sich leider keines der angeblich beteiligten Unternehmen dazu äußern.

Prinzipiell ist dieses Thema nicht Neues. Denn mit einigen Fernsehern und Settop-Boxen ist der Zugang zum Internet bereits möglich. Nur die Geräteauswahl ist bisher noch ziemlich gering und auch eine Parallelnutzung von Internet und Fernsehen ist bislang nicht möglich.
Doch das gleichzeitige Nutzen von TV und Web ist bei vielen Zielgruppen längst zum Alltag geworden. Eine Studie der European Interactive Advertising Association ergab, dass bereits jeder fünfte in Deutschland während des Fernsehschauens im Internet surft.

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Twitter Infos & Tipps für Anfänger

Verfasser:  Eleonore   am 12. März 2010, 19:40 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

bedeutet Zwitschern (engl.: to tweet = zwitschern) und ist ein Social-Media-Netzwerk mit dem Service Kurznachrichten in die ganze Welt hinaus zu versenden. Es ist ein öffentlich einsehbares Mini-Blog im Internet, das 2006 eingeführt wurde. Es bietet die Möglichkeit in Echtzeit zu kommunizieren.
Der erste Schritt, um nutzen zu können, ist das Einrichten eines -Accounts. Nach dem Einloggen kann das „Gezwitscher“ losgehen. Sie haben 140 Zeichen, angelehnt an eine sms, um Ihre Kurz-Nachricht zu schreiben.

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Braucht die Welt Google Buzz?

Verfasser:  Eleonore   am 5. März 2010, 10:25 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen kennt Jeder. Nur im Social Networking war bisher zurückhaltend. Mit dem vor kurzem vorgestellten Buzz soll alles anders werden.

Buzz ist in Gmail eingebettet und ist eine Art Social Network und Microblogging-Service. Der Online-Dienst beinhaltete von Anfang an Mail-Fähigkeiten, dann kam der Chat, dann der Videochat – und nun kommt Buzz.  Im Wesentlichen kann man sich darunter eine Mischung aus Facebook, , FriendFeed und Wave (und ein bisschen Foursquare/Gowalla) vorstellen. Angereichert wird das Ganze durch Funktionen, wie sie auch schon in Wave implementiert sind, ergänzt um eine Einbettung in die Suchfunktion und in Maps auf mobilen Geräten. Wichtig für die Zukunft ist die mobile Nutzung von Buzz, woran natürlich gedacht hat:
Der User erhält sowohl über die mobile -Suchseite google.com als auch die eigene URL buzz.google.com Zugriff von Unterwegs auf Buzz.

Einige Vorteile für Buzz:

  • hat eine große -Mail-Nutzerschaft
  • Benutzer  von anderen Mailanbietern könnten weggelockt werden
  • Große -Vertrautheit
  • Reader, Picasa, etc. sind mit eingebunden, können aber individuell zu- oder abgeschaltet werden; Buzz-Nutzer können sich Updates ihrer -Kanäle anzeigen lassen
  • Buzz macht einige Dinge besser als : z.B. die Darstellung der Dialoge ist gut gelöst oder die Suchfunktion ist besser
  • Integration der Kurznachrichten in Googles mobilen Kartendienst Mobile Maps

Einige Nachteile für Buzz:

  • Facebook-Integration fehlt komplett
  • Viele Menschen haben ihr digitales Freundesnetzwerk schon längst auf einem der vielen sozialen Netzwerke bereits geknüpft und nutzen ihren E-Mail-Dienst nur noch als eine Art Arbeitsinstrument
  • Was das Sharing von Nachrichten aller Art betrifft, hat sich etabliert
  • Wer sich komplett in die Hände von begibt (Mail, Sucharchiv, Reader, Buzz, Picasa, etc.), sollte wissen, dass er tiefe Einblicke in seine Privatsphäre ermöglicht
  • Wirkt komplex, verwirrend – zumindest auf den ersten Blick
  • Hemmschwelle sich in noch einem Dienst anzumelden

Ist es besser, wenn bestimmte Sphären also getrennt bleiben? Kann Buzz ein ernsthafter Wettbewerber für Facebook werden oder ist der Zug in Sachen Social Networking schon längst abgefahren? Wir werden es beobachten.

Video zu Google Buzz

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Angst vor Social Media Marketing (SMM)?

Verfasser:  Eleonore   am 3. März 2010, 14:59 Uhr  Online Kommunikation,Social Media

Unbekanntes Terrain zu betreten erfordert immer etwas Mut, v.a. in der neuen offenen Kommunikationswelt der ““. Aber auch hier heißt es,  wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Auch wenn Unternehmen neue Möglichkeiten von Marketing erkennen, zögern viele und fürchten sich vor den Konsequenzen. Doch was sind eigentlich die Gründe der Angst vor ?

Zum Einen ist es die Angst davor, die Kontrolle aus der Hand zu geben und die Furcht vor negativem Feedback. Ob mit oder ohne Teilnahme in sozialen Netzwerken wird über das Unternehmen gesprochen, ob positiv oder negativ. Hier verpassen viele Firmen die Chance, auf negative Kritik sofort zu reagieren, an Diskussionen teilzunehmen und die Probleme gleich zu lösen. Man kann also als einen neuen Kommunikationskanal betrachten, in dem der Kunde und die Kommunikation mit ihm im Vordergrund steht. Ein weiteres Problem für Firmen ist, dass sie nicht verstehen, wie funktioniert, wie man sie optimal umsetzt und davon profitieren kann. Aus diesem Grund ist eine Beratung durch einen Profi, wie beispielsweise eine Agentur, durchaus zu empfehlen.  Des Weiteren besteht die Angst, dass Mitarbeiter nur noch auf Facebook oder unterwegs sind. Allerdings sollte die Situation positiv genutzt werden, indem Mitarbeiter in die -Aktivitäten integriert werden, um so auf unterschiedlichste Äußerungen von außen schnellstmöglich reagieren zu können. Zudem kann dies den Aufbau des Netzwerkes, der Firmenbekanntheit oder aber auch des Images fördern – wenn man es richtig anstellt. Die Kosten sind ein weiterer Angstfaktor. Die meisten denken, dass kostspielig ist. Im Vergleich zu den Kosten für Werbung in den klassischen Medien, sieht die Wahrheit jedoch etwas anders aus.

13 Tipps für den erfolgreichen Einstieg in das Marketing:

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