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Yahoo! Search Marketing Desktop

Verfasser:  Laura   am 9. März 2010, 17:04 Uhr  SEM

Lange Zeit haben wir darauf gewartet – nun ist es endlich soweit. Yahoo! hat ein Offline-Tool ähnlich dem AdWords Editor geschaffen, mit dem man von nun an die SEM Kampagnen einfacher erstellen und verwalten kann: “Yahoo! Search Marketing Desktop”

Gerade Agenturen und Werbekunden mit mehreren Konten und vielen Kampagnen erleichtert das Tool die bisher eher komplizierte Verwaltung über die Vorlagendatei oder die Sponsored Search-Benutzeroberfläche bei Yahoo!.

Die wichtigsten Vorteile von Yahoo! Search Marketing Desktop:

  • Erleichterte Serienänderungen der Kampagneneinstellungen (z.B. Status, Match Option oder Budget)
  • Anpassen der CPCs für mehrere Keywords, Anzeigengruppen oder Kampagnen gleichzeitig
  • Vorgenommene Änderungen können schnell wieder rückgängig gemacht werden
  • Einfacheres Importieren und Exportieren von Kampagnendaten (beispielsweise aus/nach Google)
  • Suchen-und-ersetzen Funktion für das schnelle Anpassen von Anzeigen oder Suchbegriffen

Yahoo! Search Marketing Desktop bietet also eine klare Zeitersparnis und mehr Bequemlichkeit, sodass man mehr Zeit in die Optimierung der Kampagnen und die Effizienzerhöhung stecken kann.

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Zur Bedeutung des Long Tail

Verfasser:  Tom   am 8. März 2010, 15:01 Uhr  SEM

Dass Keywords und Suchanfragen zwei verschiedene Paar Schuhe sind, kann man gar nicht oft genug betonen. Der wichtigen Rolle des Long Tail für erfolgreiche SEM-Kampagnen scheint jedoch nicht immer die notwendige Aufmerksamkeit gegeben zu werden. In den letzten Wochen sind gleich mehrere Artikel und Publikationen erschienen, die mal mehr und mal weniger starke Empfehlungen für den Long Tail ausgeben. Search Engine Land hat nun eine sehr interessante Studie veröffentlicht, die das Phänomen Long Tail genauer untersucht und zu interessanten Ergebnissen kommt. Die Ergebnisse der Studie können hier nachgelesen werden.

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Live-Eindrücke von der CeBIT 2010 in Hannover

Verfasser:  Eleonore   am 5. März 2010, 17:48 Uhr  Allgemein

Motto: Push your Business

Die bekannteste und größte Messe der Welt für Informationstechnik begrüßt auch dieses Jahr wieder zahlreiche internationale Aussteller und Besucher der IT Branche. Seit 1986 findet die CeBIT (Akronym für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation) jedes Frühjahr auf dem Messegelände Hannover statt. Die 4157 Aussteller aus über 60 Ländern stellen neue Produkte und Lösungen rund um CRM (Customer-Relationship-Management), Datensicherheit, Datenschutz, Prozessmanagement, Smartphones, PCs, 3D-Technik und  sonstige Hardware vor.

In einem kleinen abgeschiedenen Bereich mit ca. 10 Firmen wurden auch Online Marketing Lösungen präsentiert. Hier konnten Besucher die Google-Street-View Autos sehen und Informationen über CMS-Systeme wie InterRed erhalten. Allerdings fehlt eine „richtige“ Performance Marketing Firma. Hier geht es eher um Technologien. Alles in Einem eher unspektakulär für das Online Marketing.

Besonders groß und auffallend präsentierten sich: Telekom, IBM, Microsoft, Intel & Elektronische Personalausweis.

Neue Hardware: USB 3.0, WLAN 3370, WLAN 6360

Neue Software: Office 2010

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Braucht die Welt Google Buzz?

Verfasser:  Eleonore   am 5. März 2010, 10:25 Uhr  Allgemein, Online Kommunikation

Google als Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen kennt Jeder. Nur im Social Networking war Google bisher zurückhaltend. Mit dem vor kurzem vorgestellten Google Buzz soll alles anders werden.

Buzz ist in Gmail eingebettet und ist eine Art Social Network und Microblogging-Service. Der Online-Dienst beinhaltete von Anfang an Mail-Fähigkeiten, dann kam der Chat, dann der Videochat – und nun kommt Buzz.  Im Wesentlichen kann man sich darunter eine Mischung aus , Twitter, FriendFeed und Google Wave (und ein bisschen Foursquare/Gowalla) vorstellen. Angereichert wird das Ganze durch Funktionen, wie sie auch schon in Google Wave implementiert sind, ergänzt um eine Einbettung in die Suchfunktion und in Google Maps auf mobilen Geräten. Wichtig für die Zukunft ist die mobile Nutzung von Buzz, woran Google natürlich gedacht hat:
Der User erhält sowohl über die mobile Google-Suchseite google.com als auch die eigene URL buzz.google.com Zugriff von Unterwegs auf Buzz.

Einige Vorteile für Google Buzz:

  • Google hat eine große Google-Mail-Nutzerschaft
  • Benutzer  von anderen Mailanbietern könnten weggelockt werden
  • Große Google-Vertrautheit
  • Google Reader, Picasa, Twitter etc. sind mit eingebunden, können aber individuell zu- oder abgeschaltet werden; Buzz-Nutzer können sich Updates ihrer Twitter-Kanäle anzeigen lassen
  • Buzz macht einige Dinge besser als Twitter: z.B. die Darstellung der Dialoge ist gut gelöst oder die Suchfunktion ist besser
  • Integration der Kurznachrichten in Googles mobilen Kartendienst Mobile Maps

Einige Nachteile für Google Buzz:

  • -Integration fehlt komplett
  • Viele Menschen haben ihr digitales Freundesnetzwerk schon längst auf einem der vielen sozialen Netzwerke bereits geknüpft und nutzen ihren E-Mail-Dienst nur noch als eine Art Arbeitsinstrument
  • Was das Sharing von Nachrichten aller Art betrifft, hat sich Twitter etabliert
  • Wer sich komplett in die Hände von Google begibt (Mail, Sucharchiv, Reader, Buzz, Picasa, etc.), sollte wissen, dass er tiefe Einblicke in seine Privatsphäre ermöglicht
  • Wirkt komplex, verwirrend – zumindest auf den ersten Blick
  • Hemmschwelle sich in noch einem Dienst anzumelden

Ist es besser, wenn bestimmte Sphären also getrennt bleiben? Kann Buzz ein ernsthafter Wettbewerber für Twitter werden oder ist der Zug in Sachen Social Networking schon längst abgefahren? Wir werden es beobachten.

Video zu Google Buzz

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Ist ein DMOZ Eintrag überhaupt noch sinnvoll?

Verfasser:  Jan   am 3. März 2010, 17:02 Uhr  Online Marketing, SEO

Viele Webmaster und Suchmaschinenoptimierer schätzen die Bedeutung des Open Directory Project oder DMOZ („Directory Mozilla“) immer noch als relativ wichtig ein. Das größte von Menschen gepflegte und moderierte Webverzeichnis hat ein ungewöhnlich hohes Besucheraufkommen, und dient zum Beispiel Google und anderen Webservices als Basis für die eigenen Verzeichnisse. Da Google also den DMOZ Einträgen Vertrauen schenkt, sie wurden schließlich ausgiebig und gründlich geprüft,  kann man durch den Backlink im ODP in Suchmaschinen immer ein paar Plätze nach oben klettern.

Doch wurden in letzter Zeit einige Stimmen laut: „das DMOZ ist tot“ – „ein DMOZ Eintrag ist nicht mehr so viel wert wie noch vor einigen Jahren“ – „die Eintragung dauert viel zu lange“ – „die Editoren mancher Kategorien sind zu faul oder schon verstorben“

Sicher mag einiges davon zutreffen, aber Fakt ist: DMOZ ist in Deutschland immer noch das Verzeichnis schlechthin. Beachtet man den Kosten-Nutzen-Faktor, so ist die Eintragung ins DMOZ Verzeichnis ein selbstverständlicher Schritt eines jeden Suchmaschinenoptimierers. Auch wenn die Eintragung meist auf sich warten lässt (in einigen Foren wird von mehreren Monaten in seltenen Fällen bis zu 2,5 Jahren berichtet) lohnt sich der Aufwand besonders bei langfristigen Projekten. Wenn man dann mal einen Link von DMOZ bekommt, dann mag der, von einigen Unterseiten kommend, nicht mehr ganz so stark sein wie früher. Doch die Menge an neuen Links die von Betreibern anderer Webkataloge, die sich ihre Einträge von ODP besorgen, kommen, ist nicht von der Hand zu weisen. Man bekommt im Grunde ständig neue Links von unterschiedlichen Domains und das für den stolzen Preis von Null Cent.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das ein Eintrag im Open Project Directory nicht für den Erfolg einer Website auschlaggebend ist, aber Schaden wird die eingetragene Internetseite dadurch nicht nehmen. Wer also den geringen Aufwand auf sich nimmt, kann früher oder höchstwahrscheinlich später, einen  guten Backlink im DMOZ sein Eigen nennen.

www.dmoz.org

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Angst vor Social Media Marketing (SMM)?

Verfasser:  Eleonore   am 3. März 2010, 14:59 Uhr  Online Kommunikation, Online Marketing

Unbekanntes Terrain zu betreten erfordert immer etwas Mut, v.a. in der neuen offenen Kommunikationswelt der “Social Media“. Aber auch hier heißt es,  wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Auch wenn Unternehmen neue Möglichkeiten von Social Media Marketing erkennen, zögern viele und fürchten sich vor den Konsequenzen. Doch was sind eigentlich die Gründe der Angst vor Social Media?

Zum Einen ist es die Angst davor, die Kontrolle aus der Hand zu geben und die Furcht vor negativem Feedback. Ob mit oder ohne Teilnahme in sozialen Netzwerken wird über das Unternehmen gesprochen, ob positiv oder negativ. Hier verpassen viele Firmen die Chance, auf negative Kritik sofort zu reagieren, an Diskussionen teilzunehmen und die Probleme gleich zu lösen. Man kann Social Media also als einen neuen Kommunikationskanal betrachten, in dem der Kunde und die Kommunikation mit ihm im Vordergrund steht. Ein weiteres Problem für Firmen ist, dass sie nicht verstehen, wie Social Media funktioniert, wie man sie optimal umsetzt und davon profitieren kann. Aus diesem Grund ist eine Beratung durch einen Profi, wie beispielsweise eine Agentur, durchaus zu empfehlen.  Des Weiteren besteht die Angst, dass Mitarbeiter nur noch auf oder Twitter unterwegs sind. Allerdings sollte die Situation positiv genutzt werden, indem Mitarbeiter in die Social Media-Aktivitäten integriert werden, um so auf unterschiedlichste Äußerungen von außen schnellstmöglich reagieren zu können. Zudem kann dies den Aufbau des Netzwerkes, der Firmenbekanntheit oder aber auch des Images fördern – wenn man es richtig anstellt. Die Kosten sind ein weiterer Angstfaktor. Die meisten denken, dass Social Media kostspielig ist. Im Vergleich zu den Kosten für Werbung in den klassischen Medien, sieht die Wahrheit jedoch etwas anders aus.

13 Tipps für den erfolgreichen Einstieg in das Social Media Marketing:

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Werbewirkung: Displaywerbung / Suchmaschinenmarketing

Verfasser:  Laura   am 2. März 2010, 11:10 Uhr  Online Marketing, SEM

Für das Gelingen einer Suchmaschinenmarketing Kampagne ist Displaywerbung ein wesentlicher Bestandteil. Laut einer Eyeblaster Studie können 72 Prozent aller Conversions auf die Vermarktung via Bannern zurückgeführt werden. Nur 28 Prozent lautet der Beitrag der Suchmaschinenwerbung.

Grund für diesen starken Einfluss von Display Kampagnen liegt wohl in ihrer Aufgaben für den “Purchase Funnel”, dem Weg im Kaufentscheidungsprozess, den Verbraucher vom ersten Interesse bis zur Conversion durchlaufen. Bannerwerbung weckt dabei das Interesse der User und leitet sie so in den Verkaufsprozess. Suchmaschinenwerbung hingegen wirkt erst dann, wenn der User bereits konkret nach Produkten und Services sucht und kurz vor der Entscheidung steht.
Die Untersuchung zeigt über welche Werbemittel die Käufer generiert wurden. 72 Prozent davon sahen die Bannerwerbung und bevor sie später das Produkt zur Bestellung suchten, sei es über die Suche bei Suchmaschinen oder den Klick auf den Banner.

Hier finden Sie die komplette Studie von Eyeblaster kostenlos zum Download.

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Das bisschen Text

Verfasser:  Barbara   am 1. März 2010, 9:19 Uhr  Online Kommunikation, Website Konzeption

Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie wollten ein Buch schreiben. Womit fangen Sie an? Werden Sie als erstes einen Designer mit der Gestaltung des Covers beauftragen und als zweites sich um die Druckerei kümmern? Nein, Sie werden sich bestimmt hinsetzen und erst mal ein Inhaltsverzeichnisch schreiben. Anders formuliert: Schritt Nummer eins ist, sich darüber Gedanken zu machen, WAS Sie eigentlich schreiben wollen und WER sich für Ihr Buch interessieren soll – oder etwa nicht?!

Wenn es aber um eine neue Website geht, dann gilt meist die erste Frage dem Layout und die zweite der Technik  – Content-Management-System und wenn ja, welches?
Und die Ihnhalte? Sie winken ab: „Ach das bisschen Text, da schreiben wir schon was zusammen!“

Aber jetzt mal ehrlich: Wie sind Sie selbst im Web unterwegs? Wann bleiben Sie denn beim Googlen an einer Website „hängen“. Doch immer dann, wenn ein Internetsuftritt exakt das bietet, was Sie suchen, oder? Und das verrät Ihnen nicht das Design, das sagt Ihnen der Text. Deshalb will das „bisschen Text“ gut überlegt sein, gerade auf der Startseite. Dort sollte eben kein langatmiger Text stehen, der erst einmal genau gelesen werden muss, um das Angebot zu verstehen. Denn wer hat schon Zeit und Lust, eine Website wie eine Zeitung zu lesen?

Fazit: Im Web spielt das „bisschen Text“ eine entscheidende Rolle. Denn ist der Text ansprechend formuliert, werden Ihre Website-Besucher weiterklicken – zu weiteren Menüpunkten Ihres Internetauftritts und nicht zur Website Ihres Mitbewerbers!

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Machen Sie sich für das “Mobile Shopping” bereit

Verfasser:  Laura   am 22. Februar 2010, 15:43 Uhr  Usability, eCommerce

Mobile Shopping wird laut Experten bereits im Jahr 2014 ein Marktvolumen von über 1,8 Milliarden Euro erreichen können.

In den kommenden Wochen und Monaten werden Datenflatrates und weitere Handys wie das iPhone eingeführt werden, die dem Markt noch einen gehörigen Schub verpassen. Doch um den Zukunftsmarkt im mCommerce ausschöpfen zu können, müssen die meisten Unternehmen ihre “mobilen Projekte” noch ziemlich ausbauen. Bislang besetzen nämlich noch die üblichen Big Player den Markt.

Ein Usability Problem das bisher allerdings noch vorherrscht: Für die Bezahlung via Handy exisitert noch keine einfache, standardisierte Lösung auf dem Markt.
Und das wird sich wohl auch im Jahr 2010 nicht ändern. Die Kreditkartenfirmen sind zwar bereits aktiv, doch die Anbieter, wenn sie auch schon mobile Bezahloptionen anbieten, müssen sich das Vertrauen der Kunden erst erarbeiten. Denn diese vermeiden die Bezahlung per Handy nach wie vor. Die meisten User kaufen nur dann mobil ein, wenn sie beim Anbieter ihre Daten bereits einmal hinterlegt haben.

Dennoch ist es für Unternehmen höchste Zeit ihre mCommerce Projekte zu starten, um bereit und den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein!

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PR ist Chefsache!

Verfasser:  Barbara   am 22. Februar 2010, 9:44 Uhr  Allgemein, Online Kommunikation

So, so … Sie wollen also ab sofort PR machen, denn es ärgert Sie mächtig, dass immer nur die anderen in der Zeitung stehen, obwohl Ihr Unternehmen doch eigentlich das deutlich bessere Angebot hat? Dann darf ich Ihnen eines flüstern: Es reicht nicht, wenn Sie Ihrer Sekretärin sagen, dass sie sich bitte jetzt darum mal kümmern soll. Denn PR ist Chefsache! Zumindest beim PR-Start muss der Chef an vorderster Front mit dabei sein. Warum? Ganz einfach: Weil „ganz oben“ entschieden werden muss, was fortan an wen kommuniziert werden soll. Denn nur, wer immer wieder das Gleiche über alle Kanäle funkt, bekommt letztendlich ein unverwechselbares und wiedererkennbares Profil. Wer jedoch nur das raus gibt, was ihm gerade in die Hände fällt, sprich mal dieses, mal jenes über sein Unternehmen erzählt, der wird aus dem „Meldungsschlamm“ nicht herauskommen.

Und es gibt noch einen Grund, warum der Chef nicht drum herum kommt, sich höchstpersönlich mit PR zu befassen: Öffentlichkeitsarbeit nimmt die Zukunft vorweg: Wohin sich ein Unternehmen in Zukunft entwickeln will, muss bereits heute in der Kommunikation berücksichtigt werden. Und wer, wenn nicht die Führungsebene, weiß um die strategische Entwicklung des Unternehmens?! Kurzum: Die entscheidenden, für die Öffentlichkeitsarbeit relevanten Impulse können nur von „ganz oben“ kommen. Daher muss die Führungsebene zwingend in die Öffentlichkeitsarbeit involviert sein. Dafür muss sie sich Zeit nehmen – regelmäßig und nicht nur, wenn es gerade passt. (Die Erfahrung zeigt: Es passt so gut wie nie, weil immer wieder das „böse Kundengeschäft“ dazwischen kommt. Deshalb empfiehlt es sich, das Thema PR wie einen Kunden zu behandeln, sprich ihm eigens gebührend Zeit einzuräumen.)

Fazit: Alles Strategische ist Chefsache. Allein die Realisierung von PR-Aktionen (Pressemittelungen schreiben oder Veranstaltung delegieren) kann und soll „nach unten“ delegiert werden. Allerdings muss den Beschäftigten Zeit dafür zur Verfügung gestellt werden. Denn auch hier wird PR sonst vom Alltagsgeschäft überrollt.

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